ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
   
logo newsletter berufsinformation ibw entwicklung
06/14

Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!

Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFJ und WKÖ, weiterempfehlen!

Das Redaktionsteam


ABC
Aktuell
Interview &
Grafik
Termine
Links


Newsletter-Bildungs-ABC:

In diesem NEWSletter-Bildungs-ABC widmen wir uns dem Begriff EPU (Ein-Personen-Unternehmen) und beleuchten anhand einiger Zahlen die Bedeutung der EPUs in Österreich.

>> NEWSletter-Bildungs-ABC


Bereits 1.000 Spiele „Abenteuer Berufswahl“ verteilt

coverAbenteuer Berufswahl ist ein Würfel- und Legespiel der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule (AWS) für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. In zwei Ebenen erkunden die Spieler/innen die Abenteuerinsel, denken über ihre Interessen nach, erproben anhand verschiedener Aufgaben ihre Stärken und raten Berufe. Abenteuer Berufswahl will Kinder und Jugendliche auf lockere Weise an wichtige Aspekte der Bildungs- und Berufswahl heranführen und Lust auf die Berufswahlvorbereitung machen.
Das Spiel ist für Schulen, Jugendgruppen und Familien gleichermaßen geeigneten und kann über die AWS zum Preis von EUR 15,00 bezogen werden. Insbesondere in Schulen können die Spielmaterialien (Aufgaben- und Infokarten) auf unterschiedlichste Weise auch unabhängig vom Brettspiel eingesetzt werden. Mittlerweile sind rund 1.000 Spiele an Schulen, Jugendzentren und Berufsinfoeinrichtungen verteilt.

Auf der Webseite der AWS stehen inzwischen weitere Spieletipps, Anregungen für den Einsatz im Unterricht sowie Blankospielkarten zum Selbergestalten kostenlos zum Download zur Verfügung.

>> Mehr Info
>> Bestellmöglichkeit: http://wko.at/aws oder bliem@ibw.at

TdoT- NEWS: 900 Tage der offenen Tür in TdoT

In der Datenbank „TdoT – Tage der offenen Tür“ sind aktuell rund 900 Termine zu Tagen der offenen Tür, Informationsveranstaltungen, Schnuppermöglichkeiten usw. an Schulen, Universitäten und Fachhochschulen erfasst! – Österreichweit.
Die Terminsuche kann nach Bundesland und/oder Schultyp eingegrenzt werden. Mittels Volltextsuche finden Sie auch konkrete Schulen oder Adressen.

Wenn auch Ihre Schule/FH/Uni Tage der offenen Tür, Schnuppermöglichkeiten oder andere Informationsveranstaltungen anbietet, die noch nicht in TdoT aufscheinen, teilen Sie uns bitte die Termine mit.

TdoT finden Sie über den NEWSletter Berufsinformation >> Termine
oder über www.bic.at >> Service.

Kontakt: bliem@ibw.at

>> TdoT – Tage der offen Tür
EuroSkills 2014 (Lille, Frankreich)
coverÖsterreich ist beste Nation Europas! Bei den EuroSkills 2014 – den Berufs-Europameisterschaften – konnte Österreich erneut seinen Titel als beste Nation Europas verteidigen. Das Team Austria hatte bei seiner Rückkehr 19 Medaillen mit im Gepäck. Eine großartige Leistung! – Wir gratulieren unseren erfolgreichen Nachwuchsfachkräften

Mehr unter: Informationen zum Event und über das Team Austria
>> Ergebnisse
>> Empfang Bundespräsident
>> www.skillsaustria.at
Das will ich werden. Reader zur Berufsorientierung auf der Sekundarstufe 1
– Band 2
coverDer Reader „Das will ich werden“ gibt viele Tipps, Impulse und Anregungen für den Start ins Berufsleben oder in Richtung Berufsausbildung. Er stellt eine gute Ergänzung zum Unterrichtsmaterial „Das bin ich“ (erschienen 2011) dar.
 
„Das bin ich“ (Band 1) fokussiert auf den Aufbau von Ich-Stärke, Persönlichkeitsentwicklung und beruflicher Bewusstseinsbildung. „Das will ich werden“ vermittelt – aufbauend auf dem Basisprogramm des ersten Bandes – ein breites Spektrum von beruflichen Möglichkeiten zur eigenständigen Auseinandersetzung mit Fragen der Berufswahl, der Berufsentscheidung und Lebensplanung.
 
Das Arbeitsmaterial richtet sich an Schüler/innen ab der 8. Schulstufe und wurden von der Arbeiterkammer Wien – Arbeitswelt & Schule gemeinsam mit dem ÖGB herausgegeben.
 
Jutta Kleedorfer: Das will ich werden. Reader zur Berufsorientierung auf der Sekundarstufe 1, Band 2. Hrsg. AK Wien und ÖGB, Wien, 2014

>> Mehr Info
>> Download
AMS Standing Committee on New Skills.
Bericht über die Ergebnisse der Follow-up-Workshops 2013

coverVom AMS Verwaltungsrat wurde im Oktober 2009 ein „Standing Committee on New Skills“ mit der Zielsetzung eingerichtet, den kurz- und mittelfristig erwarteten Qualifikationsbedarf der Unternehmen zu erarbeiten und darauf aufbauend Weiterbildungs- und Höherqualifizierungsangebote zu planen.

Durch den Input betrieblicher Expertinnen und Experten werden in Spezialistengruppen wesentliche Veränderungen und Entwicklungen in der betrieblichen Leistungserstellung identifiziert und Schlussfolgerungen für den damit einhergehenden künftigen Qualifikationsbedarf gezogen.
Der vorliegende Bericht fasst die Hauptergebnisse und Schlussfolgerungen aus der Follow-Up-Phase des Jahres 2013 in acht Spezialistengruppen zusammen.

Wolfgang Bliem, Gabriele Grün, Silvia Seyer-Weiss, Emanuel Van den Nest: AMS Standing Committee on New Skills. Bericht über die Ergebnisse der Follow-up-Workshops 2013. AMS report Nr. 105, Hrsg. AMS Österreich. Wien, 2014

>> Info und Download
>> www.ams.at/newskills

Broschüre: Studieren & Arbeiten in Österreich
coverDer Österreichische Integrationsfonds präsentierte am 5. November die neue Auflage der Informationsbroschüre für ausländische Studierende und Absolventinnen und Absolventen, die in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Integration, der Wirtschaftskammer sowie Uniko (Österreichische Universitätenkonferenz) erstellt wurde.

Die Informationsbroschüre „Studieren & Arbeiten in Österreich“ liefert zentrale Informationen zum Studienaufenthalt in Österreich, zum Arbeiten während des Studiums sowie zur Arbeitssuche nach dem Studium. Außerdem beinhaltet die Broschüre eine Sammlung wichtiger Kontaktadressen und Beratungsstellen für ausländische Studierende. Die Broschüre ist in Deutsch und Englisch erhältlich.

>> Bestellung & Download
Lehrlingsausbildung im Überblick 2014
Strukturdaten, Trends und Perspektiven

coverSeit dem Jahr 2000 erscheint jährlich die (von BMWFW und WKÖ geförderte) ibw-Publikation „Lehrlingsausbildung im Überblick“ mit dem Ziel, eine kompakte Datengrundlage zur Lehrlingsausbildung in Österreich für Ausbildungsverantwortliche, Politik und Wissenschaft zu generieren. Bei der Auswahl der Inhalte der Publikation wird sowohl auf Kontinuität (und längerfristige Zeitreihen) als auch auf eine laufende Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer Diskussionen und neuer Datengrundlagen/-quellen geachtet.
Neben den vielfältigen Erfolgen und Stärken der Lehrlingsausbildung (z.B. bei der Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit, den Einstiegseinkommen oder der Förderung von selbständiger Erwerbstätigkeit) werden auch aktuelle Problemlagen illustriert: Insbesondere der vor allem demographisch bedingte starke Rückgang an Lehrlingen und Lehrbetrieben gibt Anlass zur Sorge betreffend die Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs in Österreich.

Helmut Dornmayr, Sabine Nowak: Lehrlingsausbildung im Überblick 2014. Strukturdaten, Trends und Perspektiven. ibw-Forschungsbericht Nr. 180, Wien, 2014.

>> Download und Bestellmöglichkeit

Schul- und Ausbildungsabbrüche in der Sekundarstufe II in Oberösterreich

coverOberösterreich hat im Österreich- bzw. EU-Vergleich relativ günstige Werte betreffend die Integration der Jugendlichen in Ausbildungssystem und Arbeitsmarkt. Ausbildungsabbrüche/-wechsel, insbesondere jene am Ende der 9. Schulstufe, sind jedoch häufig. Etwa ein Drittel der Jugendlichen bricht den zuerst eingeschlagenen Ausbildungsweg innerhalb der Sekundarstufe II vorzeitig ab. 5 Prozent eines Altersjahrgangs beginnen gar keine weiterführende Ausbildung auf Ebene der Sekundarstufe II. In Summe erreichen somit rund 15 Prozent eines Altersjahrgangs keinen Abschluss der Sekundarstufe II.

Die ibw-Studie geht unter anderem den Fragen nach, warum so viele Jugendliche ihre Ausbildung wechseln, wem trotzdem ein erfolgreicher Sekundarstufe-II-Abschluss gelingt und was ein Wechsel/Abbruch für den Übergang in den Arbeitsmarkt bedeutet. Auch die Frage der Kosten einer „falschen“ Bildungswahl und nicht erfolgreicher Bildungslaufbahnen wird analysiert. Die Studie wurde im Auftrag des AMS Oberösterreich, des Landes Oberösterreich, der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung Oberösterreich durchgeführt.

Kurt Schmid, Helmut Dornmayr, Benjamin Gruber: Schul- und Ausbildungsabbrüche in der Sekundarstufe II in Oberösterreich. ibw-Forschungsbericht Nr. 179, Wien, 2014.


>> Download und Bestellmöglichkeit

Erfolgsfaktoren für eine „gemeinsame Schule“
Strukturvergleiche und Analysen anhand ausgewählter Länder

coverÖsterreich, Deutschland und Ungarn sind die einzigen Länder innerhalb der OECD, in denen die gemeinsame Schule (in Ö: Volksschule) nur 4 Jahre dauert. In den meisten Ländern dauert die gemeinsame Beschulung 8 Jahre oder mehr.

Daher verwundert es nicht, dass alle Länder, die bei PISA signifikant besser abschneiden, eine deutlich längere Phase einer gemeinsamen Schule haben als Österreich. Umgekehrt gilt aber auch, dass alle Länder, die signifikant schlechter abschneiden, Gesamtschulsysteme aufweisen. Die Umstellung auf ein Gesamtschulsystem allein garantiert also keine besseren Schülerleistungen.
 
In dieser ibw-Studie im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich geht Kurt Schmid daher der Frage nach, was somit die Erfolgskriterien sind, die eine längere Phase einer gemeinsamen Schule funktionieren lässt und zu besseren Schülerleistungen führt.

Kurt Schmid: Erfolgsfaktoren für eine „gemeinsame Schule“. Strukturvergleiche und Analysen anhand ausgewählter Länder. ibw-Forschungsbericht Nr. 178, Wien, 2014.

>> Download und Bestellmöglichkeit

Praxishandbuch: Niederschwellige Beratungs- und Bildungsformate

coverAuch wenn bildungsferne Personen in Beschäftigung sind und der österreichische Arbeitsmarkt auch Arbeitsplätze mit geringem Qualifikationsniveau bietet, besteht doch für bildungsferne Personen ein erhöhtes Risiko der Arbeitslosigkeit. Bei eintretender Arbeitslosigkeit ist eine nachhaltige Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt oft schwierig. Bildungs- und Beratungsangebote sollen hier helfen, diese Hürden zu verringern.

Das vorliegende Handbuch hat das Ziel, sich detailliert und möglichst praxisnah mit der Konzeption und Umsetzung von niederschwelligen Bildungs- und Beratungsangeboten auseinanderzusetzen. Dabei wird zu Beginn der aktuelle Forschungsstand analysiert und daraus eine Annäherung an die Umsetzung von niederschwelligen Bildungs- und Beratungsangeboten abgeleitet. Eine zentrale Rolle spielen Überlegungen und Ansatzpunkte zur Zielgruppenerreichung. In einem weiteren Schritt wurden aus dieser theoretischen Analyse Kriterien von Niederschwelligkeit herausgearbeitet und Good-Practice-Beispiele für die Praxis identifiziert.

Karin Steiner, Sandra Schneeweiß, Martin Stark: Niederschwellige Beratungs- und Bildungsformate. abif und AMS Österreich, Wien, 2014.


>> Info und Download

Kurz notiert:
  • Anerkennung an der Schnittstelle HTL/HLFS – tertiärer Sektor: In diesem ibw-Forschungsbericht wird die Situation der Anerkennung von Lernergebnissen bei einem Übertritt von einer HTL und HLFS in ein facheinschlägiges Studium an einer Universität oder Fachhochschule analysiert. >> Studie & Research Brief

  • Broschürenreihe planet-beruf.de: Die Septemberausgabe des Magazins „planet-beruf.de – Mein Start in die Ausbildung“ widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema Schule oder Ausbildung. >> Info & Download

  • Trendreport 2/2014: Die aktuelle Ausgabe des FORBA Trendreports „Arbeit, Bildung, Soziales – Österreich im Europavergleich“ widmet sich dem Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der EUR. >> Info & Download

  • Neue Ausbildungsleitfäden: Für die Lehrberufe Kraftfahrzeugtechnik, Maler/in und Beschichtungstechniker/in sowie Tischlerei wurden vom ibw neue Ausbildungsleitfäden veröffentlicht. Die Handbücher unterstützten Betriebe in der Lehrlingsausbildung vom ersten Lehrtag bis zum Ende der Ausbildung. >> Info & Download

  • Erasmus+: Die Europäische Kommission hat den Aufruf veröffentlicht, neue Projekte und Mobilitätsmaßnahmen für das EU-Programm Erasmus+ für das Jahr 2015 einzureichen. >> Antragsfristen, Programmleitfäden & Informationen

  • Education at a Glance 2014 (Bildung auf einen Blick 2014) ist eine jährlich erscheinende Veröffentlichung der OECD mit internationalen Vergleichsdaten zum Bildungsbereich. >> Mehr Info und Download

  • Europass Mobilitätsnachweis: Mit 1. Oktober ist die neue Datenbank für das Erstellen des Europass Mobilitätsnachweis online gegangen. Die neue Datenbank ist auf das Programm Erasmus+ zugeschnitten.>> www.europass.at

  • Magazin erwachsenenbildung.at: Die Ausgabe 23 des Magazins erwachsenenbildung.at vom Oktober 2014 widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema „Kompetenzen von Erwachsenen. Zu wenig Resonanz auf PIAAC?“. >> Info & Download

  • Refernet.at-Publikationen: Auf Refernet.at, dem Fachwissen und Referenznetzwerk von CEDEFOP für Österreich, wurden zwei neue Artikel zu den Themen „Lehrlingsprogramme und andere arbeitsplatzbezogene Ausbildungen in Österreich“ sowie „Frühzeitiger Schulabbruch in der Berufsbildung in Österreich“ bereitgestellt. >> Info & Download

  • Zur Akademisierung der Berufswelt: Der AMS report 106 fasst europäische und nationale Entwicklungen im Kontext Wissensgesellschaft, Wissensarbeit und Wissensökonomie zusammen. >> Info & Download

  •  Megalehre 2015: Die Initiative Megalehre will im Rahmen eines Online-Wettbewerbes Schüler/innen, die zumindest die 9. Schulstufe besuchen, Lehrstellen in Top Unternehmen vermitteln. >> www.megalehre.at


Unsere Fragen an...

… stellen wir dieses Mal Herrn Mag. Manuel Friedl, Wirtschaftsjournalist und stv. Chefredakteur der Textilzeitung. Er gibt uns einen ausführlichen Einblick in den Beruf Journalist/in.

>> Interview

Wie werde ich …

Journalist/in

Für den Beruf Journalist/in gibt es keine klar geregelte Ausbildung. Eine abgeschlossene Schulausbildung an einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden höheren Schule ist zu empfehlen. Ein abgeschlossenes Universitätsstudium (z. B. in Publizistik oder Kommunikationswissenschaften) oder ein Fachhochschulstudium z. B. in Journalismus, Medienmanagement erleichtert den Einstieg, aber auch andere oder zusätzliche fachliche Hintergründe wie z. B. Wirtschaftswissenschaften, Kulturwissenschaften können die Zugangschancen erhöhen.

Die praktische Ausbildung erfolgt in der Redaktion. Häufig erfolgt der Einstieg über ein Volontariat oder eine freiberufliche Tätigkeit. Das Kuratorium für Journalistenausbildung bietet begleitende Aus- und Fortbildungskurse an.

Mehr Info >> BIC.at

Grafik

In unserem Grafikdienst finden Sie dieses Mal Zahlen zur Anzahl der Beschäftigten in ausgewählten Bereichen des Journalismus und über Bewerber/innen und Studienanfänger/innen in Fachhochschulstudien mit Bezug zu Journalismus und Medien.

>> Grafik


Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: Erasmus+ Infotour
ie OeAD GmbH – Nationalagentur Lebenslanges Lernen bietet diesen Herbst wieder Informationsveranstaltungen zu den Fördermöglichkeiten von Mobilitäts- und Kooperationsprojekten im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ an. Die Veranstaltungen finden in ganz Österreich statt und dienen der Vorbereitung der Antragsrunde 2015.

Termine KA1 – Mobilitätsprojekte
25.11. Klagenfurt, 14.00 – 16.00 Uhr
03.12. Bregenz, 13.00 – 15.00 Uhr
04.12. Salzburg, 13.00 – 15.00 Uhr
05.12. Graz, 13.00 – 15.00 Uhr

Termine KA2 – Kooperationsprojekte
05.12. Graz, 13.00 – 15.00 Uhr
11.12. Linz, 13.00 – 15.00 Uhr
12.12. Innsbruck, 13.00 – 15.00 Uhr

Am 1. Dezember findet in Wien eine gemeinsame Veranstaltung statt. 

>> Weitere Infos und Anmeldung
Termin 2: ARQA-VET Qualitätsnetzwerk-Konferenz: „Wer macht Qualität“
Die sechste ARQA-VET Qualitätsnetzwerk-Konferenz widmet sich dem Thema „Wer macht Qualität“. In Keynotes internationaler Expertinnen und Experten und Kleingruppendiskussionen wird das Thema aufbereitet. Im Rahmen der Konferenz werden außerdem jene Schulen ausgezeichnet, die erfolgreich ein Peer Review in QIBB absolviert haben, sowie der Österreichische Preis für Berufsbildungsforschung 2014 verliehen.

Veranstaltet wird die Konferenz gemeinsam vom BMBF, dem BMWFW und von AK und WKO.   

Eckdaten
Datum: 1. Dezember 2014
Ort: Wien, AK Bildungszentrum
Weitere Infos: www.qualitaet-in-der-berufsbildung.at


www.bifo.at
Die Webseite des BIFO – Beratung für Bildung und Beruf in Vorarlberg wurde neu gestaltet und steht jetzt in einem für mobile Anwendungen optimierten Design zur Verfügung.

Neben Informationen zu den Beratungsangeboten des BIFO finden sich auf der Seite auch zahlreiche nützliche Sachinformationen zu Schule, Lehre, Studium, Arbeitsuche und Weiterbildung sowie Veranstaltungshinweise.
www.bibb.de
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Deutschland hat einen neuen Internetauftritt. Die neue Webseite wurde anlässlich des BIBB-Kongresses im September in Berlin präsentiert. Neben einer Neustrukturierung der Zugänge zu den Themen, Forschungsergebnissen und Dienstleistungen des BIBB, mit dem Ziel die Inhalte leichter und besser zugänglich zu machen, wurden bei der Neugestaltung auch Social-Media-Funktionen integriert und der Internet-Auftritt für mobile Endgeräte optimiert.
www.diebestenlehrstellen.at
Auf www.diebestenlehrstellen.at haben Unternehmen die Möglichkeit, sich, ihr Ausbildungsangebot und die Qualität ihrer Ausbildung zu präsentieren. Das Portal ist eine Bewertungsplattform auf der Lehrbetriebe ihre Ausbildungsqualität nach bestimmten Kriterien in einem Onlinetest messen. Ob die Ergebnisse im Portal veröffentlicht werden, entscheiden die Betriebe selbst.

Die Lehrstellensuchenden haben so eine Möglichkeit, Unternehmen nach einheitlichen Kriterien zu vergleichen und sich damit einen besseren Überblick über die Ausbildungsleistungen der Unternehmen zu verschaffen.


NEWSletter Archiv

NEWSletter abonnieren

Ihre Meinung ist uns wichtig! Wünsche und Anregungen können Sie direkt an die Redaktion des
ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft richten.

Redaktionsteam:
Mag. Wolfgang Bliem (Chefredaktion), Mag. Andrea Liebhart, Emanuel Van den Nest (MA),
Mag. Silvia Weiß, Andrea Groll (Layout)

Medieninhaber/Herausgeber:
ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft
1050 Wien - Rainergasse 38 - Tel. +43(0)1 545 16 71-10 - bliem@ibw.at
ISSN 2072-8824


 

ibw | Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft | Rainergasse 38 | 1050 Wien |
T: +43 1 545 16 71-0 | F: +43 1 545 16 71-22 | E: info@ibw.at