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02/15

Willkommen beim ibw NEWSletter Berufsinformation!

Der ibw NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFW und WKÖ, weiterempfehlen!

Das Redaktionsteam


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Newsletter-Bildungs-ABC:

In diesem NEWSletter-Bildungs-ABC widmen wir uns nochmals dem Begriff Nostrifizierung (Nostrifikation), der die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen im Inland bezeichnet. Während in der letzten NEWSletter-Ausgabe die Nostrifikation von schulischen und akademischen Abschlüssen im Mittelpunkt stand, widmet sich dieser zweite Teil der „Beruflichen Anerkennung“ und Gleichhaltung von Lehrabschlüssen.

>> NEWSletter-Bildungs-ABC


Gesucht: Österreichs beste Lehrbetriebe

cover

5. Ausschreibung zum Staatspreis „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future 2015“

Das Rennen um die begehrte Fit for Future-Auszeichnung ist wieder eröffnet. Das Wirtschaftsministerium prämiert zum fünften Mal in den Kategorien Klein-, Mittel- und Großbetrieb Österreichs beste Lehrbetriebe. Im Fokus stehen Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Lehrlingsausbildung. Das beste Projekt zum Thema „Diversity: Zeichen setzen – Vielfalt nutzen" wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Teilnehmen können alle Unternehmen und Einrichtungen, die Lehrlinge ausbilden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015. Die Preisverleihung findet am Tag der Lehre im Oktober 2015 in Wien statt. Der Staatspreis wird vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) konzipiert und organisiert.
 
Die Wirtschaftskammer Österreich stiftet als Partner des Staatspreises jedem Staatspreisträger ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Alle Infos unter: www.ibw.at/fitforfuture
Kurzexpertise: Schulgovernance – Eckpunkte für einen Paradigmenwechsel

coverNationale Studien sowie der internationale Vergleich zeigen deutlich auf, dass die derzeitige Form der österreichischen Schulgovernance eine suboptimale Struktur aufweist. Österreich gehört im internationalen Vergleich zur Gruppe jener Länder, in der die Entscheidungsstruktur durch viele Akteure gekennzeichnet ist. Die Schulgovernancestrukturen der meisten PISA-Top-Performer zeichnen sich jedoch durch deutlich „schlankere“ Systeme aus.

Diese Expertise präsentiert die wesentlichen Befunde zur Ineffizienz der gegenwärtigen Schulverwaltung, verortet Österreich im internationalen Vergleich und zeigt damit umfassende Reformnotwendigkeiten auf. Kern der Studie ist die Ableitung eines idealtypischen Modells für Österreich anhand internationaler Evidenz und Good Practice.

Schmid Kurt: Schulgovernance – Eckpunkte für einen Paradigmenwechsel. Ableitung eines idealtypischen Modells für Österreich anhand internationaler Evidenz. ibw-Kurzexpertise, Wien 2015.

>> Info und Download

BMWFW: Statistisches Taschenbuch 2014

coverDas Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veröffentlicht im Statistischen Taschenbuch jährlich Eckzahlen zum österreichischen Hochschulsektor. Die Publikation dokumentiert die Leistungskennzahlen (Hörer/innen, Übertrittsraten, Erfolgszahlen, Forschung & Entwicklung, Betreuungsverhältnisse usw.) an Universitäten, Fachhochschulen und anderen tertiären Bildungseinrichtungen.

Eine pdf- und Onlineversion des Statistischen Taschenbuchs kann über das Datawarehouse Hochschulbereich (www.bmwfw.gv.at/unidata) abgerufen werden. Außerdem können dort über die publizierten Daten hinausgehende, selbst definierte Auswertungen vorgenommen werden.

Die Printversion des Statistischen Taschenbuchs 2014 kann unter der E-Mail-Adresse Mario.Tutic@bmwfw.gv.at angefordert werden.


Planet-beruf.de: MINT for you – Sozial for you 2015

coverDas Berufswahlmagazin planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit widmet jährlich eine Sondernummer der gendersensiblen Berufswahl. In der aktuellen Doppelausgabe „MINT for you – Mädchen in MINT-Berufen“ und „Sozial for you – Jungs in sozialen Berufen“ erzählen Mädchen, warum sie sich für Berufe im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich entschieden haben und Burschen, was sie in den sozialen Bereich geführt hat. Mit authentischen Berichten über die Ausbildungen und den Berufsalltag bietet das Magazin Anregungen sich mit Ausbildungen und Berufen abseits traditioneller Wege auseinanderzusetzen.

>> Download & mehr Info

Übrigens: planet-beruf.de bietet nun auch eine App zum Thema „Bewerben: Fit fürs Vorstellungsgespräch. >> Mehr Info

Buchtipp: Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III. Wirkung – Nutzen – Sinn

coverEnde April 2014 fand im Bundesinstitut für Erwachsenenbildung bifeb) die dritte österreichische Fachtagung für Bildungs- und Berufsberatung statt. Unter dem Tagungstitel „Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III. Wirkung – Nutzen – Sinn“ ist seit Kurzem die Nachlese zu dieser Fachtagung als Buch erhältlich.

Ingeborg Melter, Erika Kanelutti-Chilas und Wolfgang Stifter bieten damit eine spannende Zusammenschau der vielfältigen Themenbereiche und Herausforderungen in der Bildungs- und Berufsberatung. Die Fachreferentinnen und -referenten der Tagung bekommen eine Plattform, ihre Arbeiten und Erkenntnisse einem weiteren Interessentenkreis zugänglich zu machen.

In sechzehn Beiträgen gehen deutsche, schweizerische und österreichische Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Perspektiven den Kernfragen der Tagung nach: Welchen Nutzen schafft Bildungs- und Berufsberatung? Was kann sie bewirken? Handelt es sich um ein sinnvolles, sinnstiftendes Angebot? Die Beiträge bieten viel Stoff zur kritischen Reflexion und zum Weiterdenken über das Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung.

Ingeborg Melter, Erika Kanelutti-Chilas, Wolfgang Stifter (Hrsg.): Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung III. Wirkung – Nutzen – Sinn. bifeb) Bundesinstitut für Erwachsenenbildung. W. Bertelsmann Verlag. Bielefeld 2014. ISBN: 978-3-7639-5481-0

>> Mehr Info und Bestellmöglichkeit

Online-Informationen zu EU-Förderprogrammen

Die Europäische Union stellt für verschiedene Themenfelder wie Bildung, Wissenschaft, Soziales etc. Förderprogramme zur Verfügung. Für Antragsteller/innen ist es mitunter schwierig, innerhalb der verschiedenen Fördermöglichkeiten und Schwerpunkten die passende Förderschiene für das eigene Projekt zu finden. Weiters sind für eine erfolgreiche Bewerbung unterschiedliche administrative Regeln und Richtlinien zu bedenken und zu berücksichtigen. 

Das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) hat in Kooperation mit dem Community Medien Institut für Weiterbildung, Forschung und Beratung (COMMIT) darauf reagiert und zu wichtigen Förderprogrammen der EU Informationen in Form von so genannten „Webinaren“ (= interaktives Seminar/Informationsvortrag im Web) von jeweils 60 Minuten abgehalten. Folgende Programme wurden dabei vorgestellt: Creative Europe (Kultur), Europe for Citizens (Zivilgesellschaft), Erasmus+ (Bildung), Europäischer Sozialfonds – ESF (Soziales) sowie Leader (ländliche Entwicklung) und Interreg (interregionale Zusammenarbeit). Die Webinare stehen online zum „Nachsehen bzw. -hören“ zur Verfügung:

•    Creative Europe und Europe for Citizens
•    Erasmus+ (Bildung)
•    Europäischer Sozialfonds
•    Leader und Interreg

Kurz notiert:
  • QYCGuidance: Im Erasmus+ Projekt „Quality of youth career guidance
    and nowadays media literacy“ werden u. a. Qualitätsindikatoren, Selbstevaluierungs- und Arbeitstools für Bildungs- und Berufsberater/innen entwickelt, um diese dabei zu unterstützen, ihre Kompetenzen in der Beratung von Jugendlichen zur Selbstanleitung weiterzuentwickeln. Das Projekt, an dem das ibw als Partner beteiligt ist, wurde im September 2014 gestartet und läuft bis September 2016. >> Erste Infos unter: www.qycguidance.org
  • Lehrlinge in Österreich 2014: Die Wirtschaftskammer Österreich veröffentlicht in diesem Folder einige Basiskennzahlen zur Lehrlingsstatistik 2014. Unter anderem werden die Anzahl der Lehrlinge nach Sparten und Bundesländern sowie die Top 10 Lehrberufe bei Mädchen und Burschen dargestellt. >> Folder 2014 & Vergleichszahlen 2013
  • ABC der Berufsbildenden Schulen: Die Ausgabe 2015 zur schulischen Berufsausbildung ab 14 ist ab sofort beim Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) erhältlich.
    >> Bestellmöglichkeit
  • Hochschulführer 2015: Der Hochschulführer „Universitäten und Hochschulen. Studium + Beruf 2014“, herausgegeben vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) in Zusammenarbeit mit dem AMS, ist erschienen und kann beim BMWFW bestellt werden. Kostenbeteiligung EUR 1,50 pro Stück.
    Infos: Frau Christine Kampl, E. christine.kampl@bmwfw.gv.at, T. 01/531 20-7008
  • Filmtipp „Rosi, Kurt und Koni“: Laut OECD-Studie PIAAC verfügen fast eine Million Menschen in Österreich nur über geringe Lese- und Schreibkompetenz. In diesem filmischen Portrait werden drei Menschen zwei Jahre lang begleitet, die als Erwachsene Lesen und Schreiben lernen. Ab 13. März im Stadtkino im Künstlerhaus Wien. >> Mehr Info & Trailer
  • „Ideen in die Tat umsetzen“: Die Wirtschaftskammer Wien veranstaltet zum zweiten Mal den Projektwettbewerb „Entrepreneurship-Education“. Lehrkräfte können mit Schulklassen oder Schüler/innengruppen Projekte, Angebote und Initiativen einreichen, die Schüler/innen fördern, unternehmerisches Denken in die Tat umzusetzen. Teilnahmeberechtigt sind alle Wiener Schulen. >> Mehr Info
  • FAMICO – Family Career Compass: Im Leonardo-da-Vinci-Projekt „Famico“ geht es um die Entwicklung adäquater Beratungsstrategien zur Unterstützung von Eltern bei der Begleitung der Berufsorientierung ihrer Kinder. Dazu werden unter Beteiligung des abif unter anderem ein Methodenhandbuch und Trainingsprogramme für Bildungs- und Berufsberater/innen entwickelt sowie eine e-Plattform als Materialiensammlung und Möglichkeit zum Austausch zwischen Eltern und Beratern/Beraterinnen aufgebaut. >> Mehr Info
  • ECVET im nicht-formalen Bildungsbereich: Im ibw-Forschungsbericht Nr. 182 analysieren Sabine Tritscher-Archan und Alexander Petanovitsch die Potenziale, den Bedarf und die Umsetzungshindernisse für ECVET, dem europäischen Leistungspunktesystem für die Berufsbildung, insbesondere im nicht-formalen Bildungsbereich. >> Info & Download
  • Refernet.at-Publikationen: Auf Refernet.at, dem Fachwissen- und Referenznetzwerk von CEDEFOP für Österreich, wurde im Rahmen der Reihe „VET in Europe – Country Report“ der Länderbericht „Berufsbildung in Österreich“ in der neuen Ausgabe 2014 veröffentlicht. Ergänzend dazu ist auch eine aktualisierte Version von „Spotlight on VET Austria“ zugänglich. >> Country Report & Spotlight
  • BIBB-Leitfaden „Qualität der betrieblichen Berufsausbildung“: Das Bundesinstitut für Berufsbildung in Deutschland hat einen Leitfaden herausgegeben, der insbesondere Klein- und Mittelbetriebe dabei unterstützen soll, die Qualität in der betrieblichen Ausbildung systematisch weiterzuentwickeln. >> Mehr Info & Download
  • Evaluierung der „Initiative Erwachsenenbildung“: Das Institut für Arbeitsmarktbetreuung und -forschung hat im Zuge der Evaluierung der „Initiative Erwachsenenbildung“ festgestellt, dass die Ziele, die sich die Initiative für den ersten Anlauf von 2012 bis 2014 gesteckt hatte, nur teilweise erreicht wurden. Während die erwartete Teilnehmerzahl in der Basisbildung um ein Drittel übertroffen wurde, erreichte die Quote beim Pflichtschulabschluss nur 80%. Die nächste Periode des Projekts wurde mit 2015 für weitere drei Jahre eingeläutet.
    >> www.initiative-erwachsenenbildung.at/


Unsere Fragen an...

… stellen wir dieses Mal Felix Hartung, Systemadministrator für Netzwerktechnik und Teilnehmer an den World Skills in Leipzig (ausgezeichnet mit einer „Medallion for
Excellence“) und den Euro Skills in Lille. Er gibt uns einen ausführlichen Einblick in seinen Arbeitsalltag, die Berufsmöglichkeiten und seine Ausbildung.

Interview
Wie werde ich …

Systemadministrator/in

Es gibt unterschiedliche Ausbildungen die einen Zugang zum Beruf Systemadministrator/in ermöglichen. Eine Ausbildung an einer Fachschule oder höheren Lehranstalt im Bereich EDV und Informationstechnologie oder ein Fachhochschul- und Universitätsstudium in diesem Bereich sind häufige Einstiege, aber auch eine Lehrausbildung zum/zur EDV-Systemtechniker/in, in der Informationstechnologie (jeweils 3,5 Jahre) oder im Modullehrberuf Elektronik (3,5 bis 5 Jahre) kann ein möglicher Zugang sein.

System-Administratorinnen und Administratoren konfigurieren, warten und betreuen Computersysteme und Computernetzwerke. Sie sind dafür verantwortlich, dass alle Computer laufen und die Netzwerke funktionieren. Sie installieren und konfigurieren Softwareprogramme, sorgen für die Datensicherheit und stellen Internetverbindungen her. Außerdem sind sie für die laufende Wartung des Netzwerkes (Intranet) und die Verbindung zum Internet verantwortlich. Sie schulen und betreuen die Anwender/innen, vergeben Zugangsberechtigungen und suchen und beheben Fehler und Störungen.

Mehr Info >> BIC.at

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In unserem Grafikdienst finden Sie dieses Mal Zahlen zur Lehrlingsausbildung in den Berufen EDV-Systemtechnik sowie Informationstechnologie.

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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: MIT Europe Conference 2015 – Minds, Machines and Management
Renommierte Professoren und Experten vom Massachusetts Institute of Technologie (MIT) diskutieren in dieser High Tech Konferenz mit erfolgreichen österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmern und Wissenschafterinnen und Wissenschaftern innovative Ideen, neue Modelle und Fragen zum Thema „Minds, Machines and Management“.

Führende Experten im Bereich der Verhaltens- und kognitiven Wissenschaften, der künstlichen Intelligenz, Robotik und IT analysieren den Einfluss aufstrebender Technologien auf die zukünftige Denk- und Arbeitsweise und deren vielfältige Implikationen auf die Arbeitswelt.

Eckdaten:
Datum: 25. bis 26.03.2015
Ort: Wien, Wirtschaftskammer Österreich
Weitere Infos und Anmeldung
Termin 2: Girls Day 2015
Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Ausbildungswahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie immer noch eine Minderheit. Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag – will dabei helfen, diese traditionellen Muster aufzubrechen. Mädchen können einen Schultag lang in einem Betrieb Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen.

Hier die Termine in den einzelnen Bundesländern, soweit bisher Informationen vorliegen:

23. April 2015
EuRegio Girls’ Day Salzburg: www.girlsday.info
Girls’ Day Niederösterreich: www.girlsday.cc
Girls’ Day Oberösterreich: www.girlsday-ooe.at
Girls’ Day Tirol: www.tirol.gv.at/girlsday
Töchtertag Wien: www.toechtertag.at
Girls’ Day Burgenland: www.girlsday-burgenland.at
Girls’ Day Steiermark: www.girlsday.berufsorientierung.at
Girls’ Day Kärnten: Auftakt zu ganzjährigen Veranstaltungen: www.frauen.ktn.gv.at

Vorarlberger Zukunftstag „ich geh mit“ – 25. Juni 2015
Info: www.ichgehmit.at und im BIFO unter 05572/31717.
Termin 3: Seminar „Berufswelt im Wandel – Herausforderung für die Beratung“
Berufskunde für Bildungs- und Berufsberater/innen
Berufe und deren Anforderungen verändern sich, manche verschwinden, neue Berufe entstehen. Diese Entwicklungen wirken sich auch direkt auf die Tätigkeit der Bildungs- und BerufsberaterInnen aus.
Ziel dieses Seminars ist die Vermittlung von Hintergrundwissen zum Thema Berufe, die Vertiefung von berufskundlichem Wissen und die Erweiterung der Beratungskompetenz in Zusammenhang mit der Erkundung von Berufsbereichen und Berufen in der Beratung, veranschaulicht an ausgewählten Beispielen.

Eckdaten:

Datum: 13. - 15. April 2015
Ort: St. Wolfgang, bifeb) Bundesinstitut für Erwachsenenbildung
Weitere Infos
Vorankündigung: Erasmus+ Jahrestagung: Mobilität im Rampenlicht
Die OeAD GmbH und das Interkulturelle Zentrum laden als Bildungs- und Jugendnationalagentur zur ersten Erasmus+ Jahrestagung, die ganz im Zeichen der Mobilität steht. Es wird ein Rückblick auf das erste Jahr Erasmus+ geworfen und eine erste Bilanz gezogen. Darauf aufbauend werden die Rahmenbedingungen und unterstützenden Maßnahmen beleuchtet, die es braucht, um in Zukunft noch mehr Menschen eine qualitativ hochwertige Mobilitätserfahrung im Ausland zu ermöglichen.

Eingeladen sind politische Entscheidungsträger/innen, Vertreter/innen von Bildungsinstitutionen, Projektträger/innen und andere Erasmus+ Multiplikator/innen, um gemeinsam über Chancen und Herausforderungen zu diskutieren.

Eckdaten:

Datum: 06.05.2015
Zeit: 09.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Wien, Europahaus
Weitere Infos


www.studyprogrammes.ch
Über diese Seite können die Studienangebote an Schweizerischen Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen erkundet werden. Suchmöglichkeiten bestehen nach Suchbegriffen, Studienbereichen und Hochschulen. Auch eine Einschränkung auf Studienart (Bachelor, Master etc.) sowie nach Unterrichtssprache und Credits ist möglich.
In der Ergebnisansicht erhalten die User/innen grundlegende Informationen über das gewählte Studium sowie eine Verlinkung zu detaillierten Informationen auf der Seite der jeweiligen Institution.

Betrieben wird die Seite von der „neuen“ Schweizerischen Rektorenkonferenz, die im Verein swissuniversities die bis dato getrennten Rektorenkonferenzen für die universitären Hochschulen, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen zusammenführt.
www.technischebildung.at

technischebildung.at ist ein Informations- und Vernetzungsportal zum Thema Technik und Bildung. In verschiedenen Rubriken informiert die Seite über Programme, Initiativen und Projekte, die die technische Bildung fördern und unterstützen. Zielgruppen sind Pädagoginnen und Pädagogen ebenso wie Eltern und Unternehmen.

Unterstützt wird die Initiative unter anderem vom Bildungsministerium, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und der AK Wien.

www.praktikaboerse.com

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) stellt für Schüler/innen geförderte Praktikumsplätze in Betrieben bzw. Einrichtungen zur Verfügung, die im Bereich Forschung, Technologie und Innovation tätig ist. Bewerben können sich dafür Schüler/innen, die eine mittlere oder höhere Schule (AHS, BHS oder BMS) besuchen und mindestens 15 Jahre alt sind. Unter www.praktikaboerse.com findet sich eine Liste an Praktikumsplätzen sowie das Bewerbungsformular. Insgesamt stehen 2015 1.500 Praktikumsplätze zur Verfügung.

Interessieren sich Schüler/innen für ein Unternehmen, das (noch) nicht auf der angegebenen Website aufscheint, können diese sich dort initiativ bewerben und die Möglichkeit erwähnen, dass der Praktikumsplatz vom BMVIT finanziell gefördert werden kann. Das Praktikum muss mindestens vier Wochen dauern und zwischen 1. Juni und 30. September 2015 stattfinden.

Details für Schüler/innen: www.ffg.at/schuelerpraktika
Details für Unternehmen: https://www.ffg.at/praktika2015


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