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03/15

Willkommen beim ibw NEWSletter Berufsinformation!

Der ibw NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFW und WKÖ, weiterempfehlen!

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Newsletter-Bildungs-ABC:

In diesem NEWSletter-Bildungs-ABC widmen wir uns dem Begriff Berufsschule, erläutern unter anderem einige Strukturmerkmale und die Stellung der Berufsschule im dualen System.

>> NEWSletter-Bildungs-ABC


REMINDER:
Gesucht: Österreichs beste Lehrbetriebe

cover

5. Ausschreibung zum Staatspreis „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future 2015“

Das Rennen um die begehrte Fit for Future-Auszeichnung ist wieder eröffnet. Das Wirtschaftsministerium prämiert zum fünften Mal in den Kategorien Klein-, Mittel- und Großbetrieb Österreichs beste Lehrbetriebe. Im Fokus stehen Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit in der Lehrlingsausbildung. Das beste Projekt zum Thema „Diversity: Zeichen setzen – Vielfalt nutzen" wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Teilnehmen können alle Unternehmen und Einrichtungen, die Lehrlinge ausbilden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015. Die Preisverleihung findet am Tag der Lehre im Oktober 2015 in Wien statt. Der Staatspreis wird vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) konzipiert und organisiert.
 
Die Wirtschaftskammer Österreich stiftet als Partner des Staatspreises jedem Staatspreisträger ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Alle Infos unter: www.ibw.at/fitforfuture
Lehrberufspaket 2015

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) wird Anfang Juni ein neues Lehrberufspaket kundmachen. Das Paket umfasst neben der Modernisierung von zwölf Lehrberufen, die teilweise mit einer Umbenennung einhergeht, auch die Verordnung neuer Lehrberufe.

Hier die Änderungen und Neuerungen im Überblick:

a)    Neue Lehrberufe:
•    Hotelkaufmann/-frau (3 Jahre)
•    Medizinproduktekaufmann/-frau (3,5 Jahre)
•    Ofenbau und Verlegetechnik (4 Jahre)
•    Zimmereitechnik (4 Jahre)

b)    Modularisierung:
•    Labortechnik (3,5 bis 4 Jahre), ersetzt Chemielabortechnik
•    Mechatronik (3,5 bis 4 Jahre), ersetzt Mechatronik, Elektromaschinentechnik und
     EDV-Systemtechnik

c)    Modernisierung:
•    Einzelhandel (3 Jahre)
•    Geoinformationstechnik (3 Jahre), ersetzt Kartograph
•    Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in (3,5 Jahre)
•    Hafner/in (3 Jahre)
•    Hufschmied/in (3 Jahre)
•    Land- und Baumaschinentechnik (Schwerpunktlehrberuf, 3,5 Jahre), ersetzt
     Baumaschinentechniker/in und Landmaschinentechniker/in
•    Metallurgie und Umformtechnik (3,5 Jahre), ersetzt Hüttenwerkschlosser/in
•    Platten- und Fliesenleger/in (3 Jahre)
•    Prozesstechnik (3,5 Jahre), ersetzt Produktionstechniker/in
•    Reinigungstechnik (3 Jahre), ersetzt Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger/in
•    Stukkateur/in und Trockenausbauer/in (3 Jahre)
•    Textilgestaltung (Schwerpunktlehrberuf, 3 Jahre), ersetzt Maschinsticker/in Posamentierer/in,
     Strickwarenerzeuger/in und Weber/in

Download der Begutachtungsentwürfe zur Lehrberufsliste und den Ausbildungsordnungen.


VÖBB – Vereinigung Österreichischer Bildungs- und BerufsberaterInnen
Im Februar dieses Jahres wurde die Vereinigung Österreichischer Bildungs- und BerufsberaterInnen (VÖBB) gegründet. Die VÖBB geht aus einer Facebook-Gruppe „Bildungs- und Berufsberatung, Berufsorientierung und Berufsinformation“ hervor, die seit etwa einem Jahr dem Informationsaustausch unter Bildungs- und Berufsberater/innen dient und zuletzt bereits über 1.000 Mitglieder verzeichnete.

Ziele des Vereins sind unter anderem die (nationale und internationale) Vernetzung und den Informationsaustausch unter Bildungs- und Berufsberater/innen zu fördern, Informationen über aktuelle Entwicklungen und Publikationen zu verbreiten und Weiterbildung und Interventionen zur Qualitätsentwicklung in der Beratung und Professionalisierung der Berufsgruppe zu organisieren. In den Zielen wurde außerdem die Entwicklung eines gemeinsamen Berufsbildes und eines Verhaltenskodexes, dem sich die Mitglieder verpflichtet fühlen, festgelegt.

Mehr Info: www.voebb.net
Lehrbetriebsübersicht – erweitertes Angebot 
Die Lehrbetriebsübersicht der Wirtschaftskammern Österreichs bietet einen Überblick über Betriebe, die innerhalb des letzten Jahres Lehrlinge ausgebildet haben. NEU besteht seit kurzem außerdem die zusätzliche Möglichkeit, dass Ausbildungsbetriebe auf der Seite ihre Möglichkeiten für Betriebserkundungen vorstellen.

Adressdaten, die mit einem „roten Haus“ gekennzeichnet sind, enthalten Informationen zu Schnupperlehren, Betriebsbesichtigungen, Ferialpraxis, Schulvorträgen usw. und die erforderlichen Kontaktdaten. Damit können Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte die Lehrbetriebsübersicht ab sofort zusätzlich für die praktische Berufsorientierung nutzen.

Dieses Angebot ist derzeit im Aufbau und wird noch nicht von allen Bundesländern bzw. Betrieben genutzt. Daten stehen aktuell vor allem für die Bundesländer Oberösterreich und Tirol zur Verfügung.

Mehr Info: https://lehrbetriebsuebersicht.wko.at
erwachsenenbildung.at: Dossier zu IBOBB

coverDas Portal erwachsenenbildung.at hat eine neue Reihe gestartet, in der Fachwissen zu verschiedenen Themen in kompakter Form zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wird.

Zum Auftakt widmet sich die Reihe der Information, Beratung, Orientierung für Bildung und Beruf, kurz „IBOBB“ – einem Zugang, der Bildungsberatung als umfassenden Prozess in allen Lebenslagen versteht. Die Autorinnen und Autoren des Dossiers befassen sich darin mit der gesellschaftlichen Aktualität von IBOBB und der Landschaft an Initiativen und Beratungseinrichtungen, die diesem Zugang folgen. Gegenstand des Dossiers sind auch Strategien und Maßnahmen, die – im Rahmen der Lifelong Guidance Politik der EU – nicht nur auf nationaler und sondern auch auf internationaler Ebene entwickelt und umgesetzt werden.

Götz Rudolf, Haydn Franziska, Tauber Magdalena: Bildungsberatung: Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf (IBOBB). BMBF (Hrsg.). Dossier Erwachsenenbildung. Wien, 2014.

>> Link zur Online-Nachlese und eBook
>> Download als PDF

„Die Kompetenz+Beratung. Ein Leitfaden“

coverIm Rahmen der Initiative Bildungsberatung Österreich wurde von der Bildungsforscherin Genoveva Brandstetter und Wolfgang Kellner vom Ring Österreichischer Bildungswerke unter dem Titel „Kompetenz+Beratung“ eine Methode zur Beratung in der Bildungs- und Berufswahl entwickelt.

Im Zentrum der Methode stehen einerseits das persönlich-biografische Arbeiten und andererseits das gleichzeitige Reflektieren in der Gruppe. Ziel ist es, in einem Workshop gefolgt von Einzelberatung, neue Wege und Ideen für die bildungs- und berufsrelevante Weiterentwicklung zu finden, indem insbesondere informell erworbene Kompetenzen, die unter Umständen nicht bewusst sind, entdeckt werden.

Mit „Die Komptenz+Beratung. Ein Leitfaden“ wurde nun eine Gebrauchsanweisung für die Methode veröffentlich, die Beraterinnen und Beratern ein ausgearbeitetes Beratungsdesign anbietet.

Brandstetter Genoveva, Kellner Wolfgang: Die Kompetenz+Beratung. Ein Leitfaden. Projektpublikation des Rings österreichischer Bildungswerke und des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung. öibf. Wien, 2014

>> Download

Kurz notiert:
  • Qualität in der Lehre: Im Rahmen des Projektes „Qualität in der Lehre“ werden vom ibw unter anderem Ausbildungsleitfäden und Checklisten für Lehrbetriebe entwickelt. Als neues Angebot stehen seit kurzem erste Vorlagen für Ausbildungsdokumentationen zur Verfügung. Derzeit sind die Formulare für zwei Berufe (Kraftfahrzeugtechnik und Tischlerei) verfügbar.
    >> Infos & Download
    • Berufsbildung in der Schweiz 2015: Das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gibt jährlich einen Report mit Zahlen und Fakten zur Berufsbildung heraus. Dieser bietet einen kompakten Überblick über das eidgenössische Berufsbildungssystem und liefert aktuelle statistische Zahlen. Die Neuauflage für 2015 ist soeben erschienen. >> Download
    • Informationsbroschüre zu Migration und Arbeitswelt: Die kürzlich publizierte Broschüre „migration & integration – Schwerpunkt: Arbeit und Beruf“, herausgegeben vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF), präsentiert Zahlen und Fakten über Erwerbspersonen mit Migrationshintergrund. Weiters werden auch aktuelle Themen und Herausforderungen dazu dargestellt. >> Download
    • Europass Mobilitätsnachweis für Inlandsmobilitäten: Der Europass Mobilitätsnachweis ist ein Teil des Europass-Portfolios und dokumentiert Lernfortschritte. Bislang kam er nur bei Lern- und Arbeitsaufenthalten im Ausland zur Anwendung. Seit 1. April 2015 steht dieses Dokument auch für Inlandsmobilitäten zur Verfügung. Damit ist ein Aufenthalt in einem anderen Bundesland als dem der entsendenden Einrichtung gemeint. Der Europass Mobilitätsnachweis kann unter https://www.europass-db.at/de/europass-mobilitaet-login.asp online erstellt oder formlos mit einem E-Mail unter info@europass-info.at beantragt werden.
    • CEDEFOP-Kurzstudie: Laufbahnberatung in unsicheren Zeiten: Diese CEDEFOP-Kurzanalyse zeigt nach Zielgruppen und Bedürfnissen gestaffelt unterschiedliche Möglichkeiten einer Berufs- und Laufbahnberatung auf und illustriert diese mit konkreten Projekten: Mit gezielten Maßnahmen können z.B. erfolgreich Einzelpersonen beim Ausbau ihrer Laufbahnplanungsfähigkeiten unterstützt oder early school leavers wieder in eine Ausbildung bzw. den Arbeitsmarkt zurückgeführt werden. >> Download
    • Studie „Arbeitsmarkt für JournalistInnen“: Das ibw und das öibf haben sich in einer vom AMS beauftragten Studie mit dem „Arbeitsmarkt für JournalistInnen“ befasst, der sich aufgrund der rasanten Veränderungen der Medienlandschaft gewandelt hat. Durch Expertinnen-/Experteninterviews und Literatur- und Statistikanalysen sind die Autoren u. a. dem Trend zur Freiberuflichkeit, heterogenen Ausbildungswegen und neuen Qualifikationsanforderungen nachgegangen. >> Download
    • Berufsakademie Handel: Die im Herbst 2014 ins Leben gerufene Berufsakademie des Handels war gleich im ersten Anlauf mit 102 Teilnehmern in 7 Bundesländern ein voller Erfolg und wird nun ab September 2015 fortgesetzt. >> Mehr Info


    Wie werde ich …

    MechatronikerIn

    Es gibt unterschiedliche Ausbildungen auf allen Qualifikationsniveaus, die einen Zugang zum Beruf MechatronikerIn ermöglichen. Eine Lehre – ab Juni 2015 im Modullehrberuf Mechatronik – ist ebenso möglich, wie eine schulische Ausbildung in einer HTL oder Fachschule oder ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium. Je nach Ausbildungsweg werden die konkreten Tätigkeiten stärker im Zusammenbau, der Wartung und Bedienung oder in der Planung, Entwicklung und Konstruktion mechatronischer Maschinen, Anlagen und Systeme liegen.
    Die Ausbildung im Modullehrberuf Mechatronik dauert je nach Modulkombination zwischen 3,5 und 4 Jahren (bisher 3,5 Jahre).

    MechatronikerInnen stellen mechatronische Bauteile, Komponenten und Systeme für den Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau her. Dabei bauen sie mechanische, elektrisch/elektronische, pneumatisch/hydraulische und informationstechnische Teile zusammen und warten und reparieren sie. Sie nehmen mechatronische Anlagen in Betrieb, stellen die Funktionen ein und programmieren und bedienen sie. Sie sind beispielsweise in der Automatisierungstechnik, Robotik, Medizingerätetechnik, im Elektromaschinenbau oder im Bereich alternativer Antriebe tätig.

    >> mehr Info: BIC.at

    Grafik
    Anfang Juni wird mit der Verordnung der neuen Lehrberufsliste eine Reihe von Lehrberufen modernisiert. In unserem Grafikdienst greifen wir die beiden neuen Modullehrberufe Labortechnik und Mechatronik heraus und stellen die Entwicklung der Lehrlingszahlen in ihren Vorgängerberufen dar.

    Grafik


    Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

    Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: das ist unser Ziel!
    Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

    Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

    Terminvorschau

    Termin 1: Tagung: „All we NEET is ... ? Barrieren & Chancen für Jugendliche in Bildung & Beruf
    Das AMS Österreich, die Caritas Österreich und das abif veranstalten am 27. Mai 2015 im Kardinal König Haus in Wien eine Tagung zum Thema "All we NEET is ... ? Barrieren & Chancen für Jugendliche in Bildung & Beruf".

    In Key Notes und Podiumsdiskussionen wird die Situation von Jugendlichen, die ohne abgeschlossene Berufsausbildung aus dem Bildungssystem ausscheiden, skizziert, deren Bedürfnisse veranschaulicht und Strategien und Maßnahmen zur Unterstützung der Jugendlichen und zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit vorgestellt.


    Eckdaten:
    Datum: 27. Mai 2015
    Ort: Wien, Kardinal König Haus
    Weitere Infos und Anmeldung
    Termin 2: World Bank-Conference: Investing in Skills.
    Challenges, Examples, Perspectives & Procurement Policy
    Gut ausgebildete Fachkräfte werden zunehmend zu einem Schlüsselfaktor für wirtschaftliche Entwicklung. Unter diesen Vorzeichen widmet sich die Weltbankkonferenz „Investing in Skills“ den Themen: Skills und wirtschaftliche Entwicklung, Policy Making for Skills, Procurement der Weltbank und Geschäftschancen für Bildungsanbieter und Consultants, Entrepreneurial Skills, Soft Skills, Leadership Skills
    Die Veranstaltung wird im Rahmen der Exportförderinitiative go-international des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich und in Kooperation mit der Weltbank durchgeführt.
    Die Konferenz findet in Englischer Sprache ohne Übersetzung statt.

    Eckdaten:
    Datum: 15. bis 16. Juni 2015
    Ort: Wien, Wirtschaftskammer Österreich
    Weitere Infos und Anmeldung
    Termin 3: Konferenz: „e-Skills - Sind wir f.IT für die Zukunft?“
    In der Reihe „Europa 2020: New Skills for New Jobs" lädt die Nationalagentur Lebenslanges Lernen zur Konferenz „e-Skills – Sind wir f.IT für die Zukunft“ am 2. Juli in die Wirtschaftskammer Österreich ein. In Key Notes, Podiumsgesprächen und Workshops wird Fragen nachgegangen, wie z. B.: Welche Auswirkungen hat die technische Entwicklung auf den Kompetenzbedarf? Was ist notwendig, um das Wachstumspotential im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien bestmöglich nutzen zu können?

    Die Tagung richtet sich an Projektträger/innen, Fachleute und Stakeholder aus den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Ziel ist es, die Bildungs- und Arbeitswelt noch besser zu vernetzen.

    Eckdaten:
    Datum: 2. Juli 2015
    Ort: Wien, Wirtschaftskammer Österreich
    Weitere Infos und Anmeldung
    Termin 4: Tagung „Berufsanerkennung in Europa – Status quo und Ausblick“
    In der Tagung, organisiert vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) sowie dem abif – analyse, beratung und interdisziplinäre forschung, wird das Thema der Berufsanerkennung auf europäischer Ebene diskutiert. Im Fokus stehen dabei die Herausforderungen, die sich für Österreich auf nationaler Ebene ergeben können.

    Zielgruppe der Tagung sind Einrichtungen und Personen, die im Bereich der Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen tätig sind.

    Eckdaten:
    Datum: 10. Juni 2015
    Ort: Wien, Integrationszentrum
    Weitere Infos: in Kürze unter www.abif.at 


    Mobile Versionen der AMS Berufsinformationstools
    Seit April dieses Jahres ist eine Reihe der AMS Berufsinfotools auch für mobile Endgeräte optimiert und damit auch auf Smartphones und Tablets nutzbar.

    Die mobilen Versionen bestehen für folgende Anwendungen:
    Karrierekompass: www.karrierekompass.at >>m.karrierekompass.at
    Berufslexikon: www.berufslexikon.at >> m.berufslexikon.at
    Ausbildungskompass: www.ausbildungskompass.at >> m.ausbildungskompass.at
    Gehaltskompass: www.gehaltskompass.at >> m.gehaltskompass.at
    Karrierevideos: www.karrierevideos.at >> m.karrierevideos.at

    Bei Aufruf über ein mobiles Endgerät wird der/die User/in automatisch auf die mobile Version geleitet.


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