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04/12

Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!

Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFJ und WKÖ, weiterempfehlen!

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern einen schönen und erholsamen Sommer!

Das Redaktionsteam

 

ABC Aktuell Interview &
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Termine Links

 

Newsletter-Bildungs-ABC:

Mit dem Ende des Schuljahres steht für viele Maturantinnen und Maturanten die Einschreibung an einer Universität oder Hochschule bevor. Aus diesem Anlass widmen wir dieses Bildungs-ABC den Begriffen „Immatrikulation“ und „Inskription“.

>> NEWSletter-Bildungs-ABC – Immatrikulation und Inskription

Berufsorientierung – Pflichtfach an Neuen Mittelschulen

Mit dem NMS-Umsetzungspaket wurden vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) per 30. Mai 2012 unter anderem die Lehrpläne der Neuen Mittelschulen erlassen, in denen auch die „Verbindliche Übung Berufsorientierung“ geregelt ist: In den ersten und zweiten Klassen sind demnach jeweils 0 bis 1 Stunde, in den dritten und vierten Klassen jeweils 1 bis 2 Stunden Berufsorientierung vorgesehen. In der Fußnote wird dazu erläuternd festgehalten, dass für die Verbindliche Übung Berufsorientierung gilt: „In der dritten bzw. vierten Klasse als eigener Unterrichtsgegenstand im Ausmaß von insgesamt mindestens einer Wochenstunde. Die darüber hinausgehenden Stunden können geblockt oder integriert in den Unterricht von Pflichtgegenständen geführt werden.“

Für Schulen, die bereits im Schulversuch Neue Mittelschulen sind, wird dieser Lehrplan ab 1. September 2012 wirksam, für erste Klassen der Hauptschulen aufsteigend ab dem Schuljahr, ab dem sie als Neue Mittelschulklassen geführt werden.

>> NMS-Umsetzungspaket (BGBl. II Nr. 185/2012)

>> Anlage 1 - Lehrpläne der Neuen Mittelschule (insbesondere Seite 17ff Stundentafeln + Fußnoten und Seite 99ff Lehrplan der Verbindlichen Übung Berufsorientierung)

 

Neue Lehrberufe: Gleisbautechnik, Maler/in und Beschichtungstechniker/in, Finanz- und Rechnungswesenassistenz…

Mit 1. Juni 2012 wurde einige neue Lehrberufe eingeführt bzw. Lehrberufe neu geordnet und modernisiert.

Neuer Lehrberuf:

Änderungen:

  • Maler/in und Beschichtungstechniker/in (ersetzt Maler/in und Anstreicher/in) >> Ausbildungsordnung
  • Finanz- und Rechnungswesenassistenz (ersetzt Buchhaltung) >> Ausbildungsordnung

Außerdem wurden die Berufe Metallbearbeitung und Papiertechnik neu geordnet bzw. modernisiert. Im Zuge der Neuordnung des Lehrberufes Metallbearbeitung laufen mit 1. November 2012 die Lehrberufe Dreher/in und Werkzeugmaschineur/in aus.

Details dazu finden Sie im BGBl. 2012 Teil II Nr. 178 >> Änderung der Lehrberufsliste
und in der Lehrberufsliste Online: http://lehrberufsliste.m-services.at/

Berufsinformation unter: www.bic.at
WETTBEWERB: „Du und dein Lehrberuf“

lebensbegleitendes lernen3 x 50 Euro Libro-Gutscheine für die ersten 20 Einreichungen!

Noch bis Ende August läuft der Wettbewerb „Du und dein Lehrberuf“, bei dem Lehrlinge, Lehrabsolventinnen und -absolventen und Schüler/innen Fotos, Videos und Texte zu ihrem Lehrberuf bzw. Wunschlehrberuf einreichen und attraktive Preise gewinnen können. Alle eingereichten Fotos, Videos und Texte werden auf der Website www.lehrlingsinfo.at/wettbewerb präsentiert. Die Auswahl der besten Einreichungen erfolgt durch eine Fachjury.

Unter den ersten 20 Einreichungen verlost das ibw außerdem in jeder Kategorie einen 50 Euro Libro-Gutschein.

Der Wettbewerb wird vom Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) durchgeführt. Die Prämierung findet am „Tag der Lehre“ am 16. Oktober 2012 in Wien statt.

>> Alle Infos

Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung

einzelhandelDas ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) hat gemeinsam mit dem öibf (Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung) den „Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich 2010-2011“ erstellt. Der Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) gibt einen umfassenden Einblick in die Maßnahmen zur Förderung der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich. Umfangreiches Datenmaterial beleuchtet die Entwicklungen auf österreichischer und europäischer Ebene.
Zentrale Aussage des Berichtes ist, dass trotz internationaler Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise Österreich seine EU-weit sehr gute Position im Bereich der Jugendbeschäftigung halten konnte, die Spuren der Wirtschaftskrise im Bereich der Jugendbeschäftigung aber unübersehbar sind. Besonders wird auch auf die zukünftigen Herausforderungen für die österreichische Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik eingegangen (z. B. demographischer Wandel und Fachkräftemangel oder anforderungsgerechte Weiterentwicklung der Lehrausbildung).

Dornmayr, Helmut; Wieser, Regine; Mayerl, Martin: Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich, 2010 – 2011. ibw-öibf-Bericht, Wien, Juni 2012

>> Downloadmöglichkeit
>> ibw-aktuell Nr. 13

„Erasmus für alle“ ab 2014

Die Europäische Kommission unterstützt mit eigenen Programmen die Bildung in Europa. Die für die Jahre 2014 bis 2020 geplante Programmgeneration wird den Titel „Erasmus für alle“ tragen und das aktuelle „Programm für Lebenslanges Lernen“ mit Laufzeit bis 2013 ablösen. In „Erasmus für alle“ werden die Teilprogramme (Comenius, Leonardo da Vinci, Erasmus und Grundtvig) mit dem Programm „Jugend in Aktion“ sowie fünf internationalen Kooperationsprogrammen vereint. Das 2014 startende Programm ist nicht mehr nach Zielgruppen eingeteilt, sondern in drei zentrale Themenbereiche gegliedert:

  • Transnationale Bildungsmobilität: Praktika, Studien- und Schulaufenthalte sowie der Austausch von Erwerbspersonen
  • Partnerschaften und Kooperationen: Projekte in Bezug auf die Umsetzung innovativer Verfahren in der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Jugendarbeit sowie der Beschäftigungsfähigkeit und des Unternehmergeistes
  • Unterstützung von politischen Maßnahmen: politische Reformprojekte in den Mitgliedsländern, wie z. B. die EU-Transparenzinstrumente, länderübergreifende Studien und politische Strategien

„Erasmus für alle“ steht allen EU-Mitgliedsstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, den EU-Beitrittskandidaten und unter bestimmter Voraussetzung auch Drittstaaten offen.

>> http://www.lebenslanges-lernen.at/erasmus-fuer-alle
ECVET-Leitfaden

Dieser von ibw und 3s im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) erstellte Leitfaden soll die Anwendung von ECVET (European Credit system for Vocational Education and Training) im Rahmen von Mobilitätsaufenthalten in der berufli­chen Bildung unterstützen. Der Leitfaden richtet sich primär an Lehrende berufsbildender Schulen sowie an Aus­bilder/innen in der Lehrlingsausbildung, kann aber auch mobilitätsunterstützenden Einrichtungen eine Hilfestel­lung sein.

Die Umsetzung der Schritte, die im Leitfaden vorgeschlagen werden, wird vorrangig bei längerfristigen (qualifizierenden) Mobilitäten Sinn machen. Kürzere Aufenthalte bedürfen in der Regel keines so aufwändigen Verfahrens – obwohl auch dabei die Anwendung der ECVET-Werkzeuge zur Verbesserung der Planung und somit der Qualität der Aufenthalte beitragen kann.

Auch wenn mit ECVET längerfristige Mobilitäten forciert werden sollen, schmälert dies nicht die Bedeutung kurzfristi­ger (zwei bis drei Wochen) Aufenthalte. Dabei können Jugendliche ebenfalls wertvolle Erfahrungen sammeln und sich fachlich weiterbilden. Zudem können kürzere Aufenthalte auch den Anstoß zu längeren Mobilitäten geben.

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>> Mehr Info

Siehe hierzu auch „Kurz notiert“ und „Linktipp“.
Kurz notiert:
  • Pflichtschulabschluss – Nachholen leicht gemacht: Für viele ist der Schulabschluss eine Selbstverständlichkeit, für manche aber ein entferntes Ziel und das Fehlen ein Hindernis im Arbeitsalltag. Über 3.500 Jugendliche scheiden jedes Jahr ohne Abschluss aus dem Bildungssystem aus. Mit einer Neuregelung soll es Betroffenen erleichtert werden, den Pflichtschulabschluss nachzuholen und damit bessere Perspektiven am Arbeitsmarkt und neue Chancen im Bildungsbereich zu bekommen. >> Mehr Info
  • European Training Thesaurus: Das „European Training Thesaurus“ bietet die Übersetzung von 1200 Begriffen in elf Sprachen. Die Begriffe betreffen die Bereiche Qualifikationsbedarf und -defizite, berufliche Bildung, Bewertung und Zertifizierung von Lernergebnissen, Anerkennung von Zertifikaten und Diploma und Berufsberatung und -begleitung. >> Download
  • Spotlight on VET in Denmark: Die Publikation „Spotlight on VET“ der Europäischen Kommission bietet einen Überblick über das jeweilige länderspezifische System der beruflichen Bildung, politische Prozesse und etwaige Herausforderungen. In der im April 2012 erschienenen Ausgabe wird Dänemark beleuchtet. Dabei werden auch aktuelle Entwicklungen wie z. B. die Anerkennung von informellem und nicht-formellem Lernen, kompetenzorientierte Curricula oder Neuerungen in der dänischen Lehrlingsausbildung beleuchtet. >> Infos & Download
  • Das schweizerische Bildungssystem: Die Online-Darstellung des schweizerischen Bildungssystems wurde vollständig aktualisiert und am Schweizerischen Bildungsserver eduka.ch bereitgestellt. Ein Klick in die grafische Übersicht führt zu den jeweiligen Detailinformationen. >> Link
  • Mit ECVET zu besserer Mobilität? Das BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung in Deutschland hat das Diskussionspapier „Mit ECVET zu besserer Mobilität? Von der Europäischen Empfehlung zur erprobung in der Praxis“ herausgegeben und darin die Ergebnisse und Erfahrungen aus den ECVET-Pilotprojekten SME Master Plus, AEROVET, CREDCHEM und VaLOGReg (2009-2012) zusammengefasst. >> Download

Drei Fragen an...

… stellen wir dieses Mal Frau Elisabeth Freundlinger, Leitung Personal bei „Der freundliche Maler“ zum Lehrberuf Maler/in und Beschichtungstechniker/in.

Interview

 

Wie werde ich …

… Maler/in und Beschichtungstechniker/in (Lehrberuf)

MalerInnen und BeschichtungstechnikerInnen werden in vier verschiedenen Schwerpunkten vor allem in Betrieben des Maler- und Anstreichergewebes ausgebildet. Die Lehrzeit beträgt drei Jahre. Berufsschulstandorte gibt es in ganz Österreich.

Je nach Schwerpunkt schützen und verschönern sie unter anderem Putz, Stein-, Holz-, Beton-, Metall- und Kunststoffflächen mit Grundier-, Farb- und Lackschichten. Sie erneuern aber auch Malereien, Verzierungen und Schriften in und an historischen Gebäuden oder führen künstlerische Gestaltungen von Dekorationen, Bühnenbildern, Mauerwerken durch. Sie besichtigen die Baustelle (z. B. Wohnungen, Büros, Außenfassaden von Gebäuden usw.), beraten ihre Kundinnen und Kunden und berechnen den Materialbedarf. Nachdem sie die Baustelle eingerichtet und eventuell nötige Gerüste und Arbeitsbühnen aufgebaut haben, malen sie die Objekte aus und bringen Zier-, Dekor- und Schmuckelemente an.

MalerInnen und BeschichtungstechnikerInnen verwenden Farben, Lacke, Polituren, Lasuren, Malereiwerkzeuge (wie z. B. Spritzaggregate, Rollen, Pinsel und Spachteln) usw. Sie arbeiten im Team mit Berufskolleginnen und -kollegen vor allem auf Baustellen und bei Kundinnen und Kunden vor Ort in Innenräumen und an Außenflächen.

Mehr Info:
> Maler/in und Beschichtungstechniker/in im Schwerpunkt Dekormaltechnik
> Maler/in und Beschichtungstechniker/in im Schwerpunkt Funktionsbeschichtung
> Maler/in und Beschichtungstechniker/in im Schwerpunkt Historische Maltechnik
> Maler/in und Beschichtungstechniker/in im Schwerpunkt Korrosionsschutz

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In unserem Grafikdienst finden Sie dieses Mal Zahlen zur Entwicklung im Lehrberuf MalerIn und AnstreicherIn als Vorgängerlehrberuf zum Lehrberuf Maler/in und Beschichtungstechniker/in.

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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: das ist unser Ziel!

Bitte informieren auch Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn auch Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau
Termin 1: Tag der Lehre 2012

Am 12. Oktober 2012 findet auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) zum sechsten Mal der Aktionstag „Tag der Lehre“ statt. Bei der Hauptveranstaltung im Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien wird dabei nicht nur über diesen wichtigen Weg der Berufsausbildung informiert, sondern auch eine umfassende Leistungsschau der Lehrlingsausbildung geboten.

Eckdaten:
Datum: 12. Okt. 2012
Ort: Museum für angewandte Kunst (MAK), 1010 Wien

Weitere Infos: www.tag-der-lehre.at
Termin 2: Euroguidance Fachtagung 2012: Widening Access Herausforderungen erkennen – Angebote gestalten – Zielgruppen erreichen

Die Euroguidance Fachtagung 2012 widmet sich der Frage, wie der Zugang zu Bildungs- und Berufsberatung erweitert werden kann. In Fachvorträgen und Workshops werden nationale und internationale Projekte und Beratungsangebote vorgestellt und unter anderem diskutiert, wie Angebote gestaltet werden können, um chancengleichen Zugang auch für Personengruppen zu schaffen, die Beratungsleistungen aus unterschiedlichen Gründen wenig in Anspruch nehmen.

Die Anmeldung zur Fachtagung kann bis 30. September 2012 erfolgen.

Eckdaten:
Datum: 16. – 17. Okt. 2012
Ort: Kardinal König Haus, 1130 Wien

Programm und Anmeldeinformationen:
www.lebenslanges-lernen.at/euroguidance-fachtagung_2012
Termin 3: Universitätslehrgang für Bildungs- und Berufsberatung an der Donau-Universität Krems

Im Oktober 2012 startet an der Donau-Universität Krems der zweite Lehrgang für Bildungs- und Berufsberatung. Zielgruppe sind Bildungs- und Berufsberater/innen im deutschsprachigen Raum, die bereits Beratungserfahrung und/oder einschlägige oder verwandte Aus- und Weiterbildungen absolviert haben und sich als Bildungs- und Berufsberater/in zertifizieren lassen wollen.

Der Lehrgang führt berufsbegleitend in 3 Semestern zum/zur Akademischen Experten/Expertin und in 4 Semestern zum Master of Arts (MA).

>> Mehr Information

http://www.ecvet-info.at

ECVET – das Europäische Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung bietet berufsbildenden Schulen und Ausbildungsbetrieben „Werkzeuge“ für die Planung und Durchführung von Mobilität von Schülerinnen und Schülern und Lehrlingen und soll die Anerkennung des im Ausland Gelernten im Inland erleichtern.

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) hat mit ecvet-info.at ein Informationsportal eingerichtet, das Lehrkräften, Ausbilderinnen und Ausbildern in der Lehrlingsausbildung sowie mobilitätsunterstützenden Einrichtungen detaillierte Informationen zum Thema ECVET bietet. Auf der Webseite sind außerdem alle wesentlichen Formulare sowie ein ECVET-Leitfaden zur Anwendung von ECVET abrufbar.
New Skills: http://skills.oecd.org

Die OECD fasst auf dieser Webseite die wesentlichsten OECD Berichte, Daten, Analysen und auch Videos zum Thema Qualifikationsbedarf zusammen. Dabei werden nicht nur länderübergreifende Informationen dargestellt, sondern auch für jedes OECD-Mitgliedsland länderspezifische Analysen, grafische Übersichten und Downloadmöglichkeiten für nationale Berichte angeboten.

Außerdem werden Empfehlungen zur Entwicklung der erforderlichen Qualifikationen und Nutzung der vorhandenen Qualifikationen und Handlungsempfehlungen für nationale Strategien und die jeweilige Politik abgegeben.

 

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