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02/13

Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!

Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFJ und WKÖ, weiterempfehlen!

Das Redaktionsteam

 

ABC Aktuell Interview &
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Termine Links

 

Newsletter-Bildungs-ABC:

Berufsorientierung in der Schule erfolgt in den unterschiedlichsten Organisationsformen. Seit dem Schuljahr 2012/2013 gibt es für Neue Mittelschulen eine Neuregelung dieser Ausgestaltungsmöglichkeiten. Unser Bildungs-ABC beschäftigt sich deshalb dieses Mal mit dem Begriff „Berufsorientierungsunterricht“.

>> NEWSletter-Bildungs-ABC

Planet-beruf.de: MINT for you – Sozial for you

coverDas Berufswahlmagazin planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit widmet eine aktuelle Sondernummer der gendersensiblen Berufswahl. In der Doppelausgabe „MINT for you – Mädchen in MINT-Berufen“ und „Sozial for you – Jungs in sozialen Berufen“ erzählen Mädchen warum sie sich für Berufe im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich entschieden haben und Burschen, was sie in den sozialen Bereich geführt hat, und wie ihre Ausbildungen und ihr Berufsalltag aussehen. Damit bietet das Magazin Anregungen sich mit Ausbildungen und Berufen abseits der traditionellen Wege auseinanderzusetzen.

Der Schwerpunkt der Jännerausgabe 2013 des Berufswahlmagazins widmet sich dem Thema: „Berufe rund um Kosmetik, Körperpflege und Wellness“.

>> Download und mehr Info

 

Studienbeginn WS 2013/2014 – Neue Zugangsregeln

Am 15. April beginnt die Anmeldefrist für die Studienfächer mit Zugangsbeschränkungen. Neben den bereits seit längerem beschränkten Fächern wie Medizin oder Psychologie wurde mit dem Wintersemester 2013/2014 auch der Zugang zu den Studien Wirtschaft, Architektur und Städteplanung, Informatik, Biologie und Biochemie sowie Pharmazie beschränkt. Die Anmeldefristen starten einheitlich am 15. April, laufen allerdings unterschiedlich lange. Unterschiedlich sind auch die Aufnahmeverfahren. In den meisten Studienfächern müssen die angehenden Studentinnen und Studenten zuerst ein Self-Assessment durchführen. An manchen Universitäten werden außerdem Motivationsschreiben verlangt. Abgeschlossen wird das Aufnahmeverfahren in vielen Fällen durch einen Aufnahmetest.

Detaillierte Informationen zum Aufnahmeprozedere der verschiedenen Studienrichtungen und zu den Fristen bieten die Webseiten der jeweiligen Universitäten.

In Kürze werden alle Informationen außerdem auf www.studienbeginn.at zugänglich sein.

Studienbesuchsprogramm 2013/2014

coverDie Nationalagentur Lebenslanges Lernen ruft Bildungs- und Berufsbildungsfachleute, politische Entscheidungsträger/innen, Personalverantwortliche, Sozialpartner/innen usw. zu Bewerbungen für das Studienbesuchsprogramm 2013/2014 auf.

Wer sich im Zeitraum September 2013 bis Februar 2014 in einem mehrtägigen Studienbesuch über den Umgang mit Bildungs- und Berufsbildungsfragen in einem anderen Land informieren möchte und den Austausch mit und Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern sucht, kann sich bis 28. März 2013 um die Teilnahme an einem der zahlreichen Studienbesuche bewerben.

>> Programm-Katalog

>> Mehr Info zur Teilnahme & Anmeldung
Rekrutierungshilfe: Von der Lehrlingssuche bis zum ersten Lehrtag

coverDer Wettbewerb um junge engagierte Mitarbeiter/innen gewinnt (nicht nur) aufgrund des demografischen Wandels immer größere Bedeutung. Neben der Auswahl geeigneter Bewerber/innen für eine Lehrstelle, wird es immer wichtiger, überhaupt erst junge Menschen auf die eigenen Ausbildungsangebote aufmerksam zu machen und so geeignete Bewerber/innen anzusprechen.

Die Broschüre „Rekrutierungshilfe. Von der Lehrlingssuche bis zum ersten Lehrtag“ liefert viele nützliche Anregungen für die Lehrlingssuche und -auswahl sowie für den Start in die Ausbildung, untermauert mit praktischen Umsetzungsbeispielen aus erfolgreichen Unternehmen.

Die vom ibw - Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft vollständig überarbeitete Broschüre wurde von der Wirtschaftskammer Österreich und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend gefördert. Die Rekrutierungshilfe ist ausschließlich als Download z. B. auf www.ibw.at erhältlich.

>> Download
Kurz notiert:
  • VET in Europe – Country Report Austria: Dieser Bericht gibt einen kurzen Überblick über das österreichische Berufsbildungssystem. Er wurde im Rahmen des ReferNet-Projektes von Cedefop verfasst. Beschreibungen von Berufsbildungssystemen anderer Länder stehen hier zum Download zur Verfügung. >> Download Deutsch & English.
  • ABC der Berufsbildenden Schulen: Die Ausgabe 2013 zur schulischen Berufsausbildung ab 14 ist ab sofort beim Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) erhältlich. >> Bestellmöglichkeit
  • Nationaler Bildungsbericht 2012: Der „Nationale Bildungsbericht“ im Auftrag des BMUKK beschäftigt sich im ersten Band mit Daten und Indikatoren, wie z. B. sozio-demografischen und sozio-ökonomischen Faktoren aber auch Kompetenzen und Motivation von Schüler/innen. Im zweiten Teil werden bildungspolitische Themen, wie Qualitätsentwicklung der Schule, Chancengleichheit, Bildungsstandards analysiert. >> Mehr Info und Download
  • Lehrlingsausbildung innovativ: Die Industriellenvereinigung hat eine Publikation mit betrieblichen good practice-Beispielen zu unterschiedlichen Aspekten der Lehrlingsausbildung herausgegeben. Die Beispiele können nicht nur anderen Betrieben Anregungen für die eigene Ausbildung liefern, sondern auch in der Lehrberufsinformation eine interessante Unterstützung bieten. >> Download
  • Gleichhaltung von Ausbildungsabschlüssen: In einem Erlass des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) wird für eine Reihe schulischer Ausbildungsabschlüsse die Gleichhaltung mit facheinschlägigen Lehrabschlüssen gemäß § 34a Berufsausbildungsgesetz (BAG) festgelegt. >> Erlass
  • Magazin erwachsenenbildung.at: Die aktuelle Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Governance. Erwachsenenbildung zwischen Selbst- und Fremdsteuerung“ steht auf www.erwachsenenbildung.at/magazin als Download bereit.
  • Eurydice Highlights: Von Eurydice werden laufend Informationen und Analysen zu europäischen Bildungssystemen und -politiken veröffentlicht. Unter dem Titel „Eurydice Highlights: The structure of the European education system 2012/2013: schematic diagrams“ wurde eine Übersicht mit schematischen Darstellungen der europäischen Bildungssysteme gestaltet. >> Download in Englisch
  • Finanzielle Bildung: Wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen wird immer wichtiger. Die Erste Bank lässt in der Serie „Auf einen Espresso mit Rainer Münz“ in kurzen Videos von Rainer Münz finanzielle Grundbegriffe wie z. B. Inflation oder Zinsen erklären und auf einfache Weise aktuelle wirtschaftliche Fragen beantworten. >> Link
  • Die Lehre: Im Herbst 2012 wurde die Broschüre „Die Lehre“ vom ibw aktualisiert. Jetzt ist die Broschüre auch in Englisch und eine Kurzversion in Französisch verfügbar. Printversionen der deutschen und englischen Ausgabe können beim Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unter service@bmwfj.gv.at angefordert werden. >> Download Deutsch, Englisch & Kurzversion Französisch

Drei Fragen an...

… stellen wir dieses Mal Herrn Mag. Thomas Nöckl, verantwortlich für Marketing und PR bei Maischön Friseur und Kosmetik, zur Arbeitsmarkt- und Qualifikationsentwicklung im Lehrberuf Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in).

Interview

 

Wie werde ich …

… Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in)

Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in) ist ein Lehrberuf, der in einer Lehrzeit von 3 Jahren in Friseur- und Schönheitssalons erlernt werden kann. Berufsschulen zu diesem Lehrberuf gibt es in jedem Bundesland.

Friseur/innen und Perückenmacher/innen (Stylist/innen) schneiden, pflegen und gestalten Haare und Frisuren von Damen, Herren, Jugendlichen und Kindern. Sie vereinbaren Termine mit ihren Kundinnen und Kunden, beraten sie über typgerechte Frisuren und geeignete Haar- und Hautpflegeprodukte und setzen schließlich die Wünsche der Kundinnen und Kunden um. Dabei arbeiten sie mit Scheren und Kämmen, mit Haarschneide- und -trockengeräten und verwenden Shampoos, Haarfärbemittel und andere kosmetische Präparate. Sie arbeiten gemeinsam mit Berufskolleginnen und -kollegen.

Mehr Info: >> BIC.at
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In unserem Grafikdienst finden Sie dieses Mal Zahlen zum Lehrberuf Friseur/in und Perückenmacher/in (Stylist/in).

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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: NAVIGUIDE-Verbreitungstagung: Aktuelle Infos und Tools für die Berufsorientierung Jugendlicher

Im Rahmen des Leonardo da Vinci Projekts NAVIGUIDE werden derzeit Veranstaltungen an Pädagogischen Hochschulen durchgeführt, in denen Lehrer/innen, Schülerberater/innen und anderen Fachleute aus dem Feld der Bildungs- und Berufsberatung das Projekt NAVIGUIDE und weitere Projekte und Aktivitäten vorgestellt werden.
Die nächste Veranstaltung findet am 21.03. an der Pädagogischen Hochschule Steiermark statt.

Die Tagung wird vom abif – analyse, beratung und interdisziplinäre forschung gemeinsam mit dem AMS Österreich und der Pädagogischen Hochschule Steiermark veranstaltet.

Eckdaten:
Datum: 21.03.2013
Zeit: 13.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Graz, PH Steiermark

Weitere Infos und Anmeldung

Termin 2: Girls’ Day 2013

Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Ausbildungswahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie immer noch eine Minderheit. Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag – will dabei helfen, diese traditionellen Muster aufzubrechen. Mädchen können einen Schultag lang in einem Betrieb Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen.

Am 25. April 2013 findet in allen Bundesländern – außer Vorarlberg – der diesjährige Girls’ Day statt. Für folgende Bundesländer gibt es dazu bisher eigene Informationsseiten:

EuRegio Girls’ Day Salzburg: www.girlsday.info
Girls’ Day Niederösterreich: www.girlsday.cc
Girls’ Day Oberösterreich: www.girlsday-ooe.at
Girls’ Day Tirol: www.tirol.gv.at/girlsday
Töchtertag Wien: www.toechtertag.at
Girls’ Day Burgenland: http://www.girlsday-burgenland.at

Vorarlberg:

27.11.2013 „Ich geh mit“ – Aktionstag für Mädchen und Burschen (www.bifo.at)

Termin 3: Transparenz in der Bildungs- und Berufsberatung: Europass und Europäischer Qualifikationsrahmen

Die von der Koordinierungsstelle für den NQR, Europass und Euroguidance organisierte Veranstaltung richtet sich an Praktiker/innen und Multiplikator/innen aus der Bildungs- und Berufsberatung. In Vorträgen und Workshops werden die Teilnehmer/innen über die Angebote von Euroguidance, die europäischen Transparenzinstrumente Europass und den Europäischen bzw. Nationalen Qualifikationsrahmen und deren Entwicklungsstand informiert, damit sie diese in der praktischen Beratungstätigkeit effizient nutzen können.

Eckdaten:
Datum: 28.05.2013
Zeit: 10.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Wien, OeAD

Weitere Infos und Anmeldung
Termin 4: Berufsorientierungs-Kongress 2013: Pädagogik trifft Wirtschaft

Die Karriereberatung und die Sparte Industrie der WKOÖ sowie die Volkswirtschaftliche Gesellschaft OÖ laden BO-Lehrer/innen zum Berufsorientierungs-Kongress 2013 ein. Neben Fachvorträgen und Workshops bietet der Kongress insbesondere die Möglichkeit zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch zwischen Expertinnen und Experten unter anderem aus Unternehmen, Schulen und Beratungseinrichtungen.

Eckdaten:
Datum: 04.04.2013
Zeit: 08.30 bis 15.30 Uhr
Ort: Linz, WIFI

Weitere Infos und Anmeldung

http://euskillspanorama.ec.europa.eu

Mit dem EU Skills Panorama (EUSP) hat die Europäische Kommission eine Plattform eingerichtet, die einen umfassenden Zugang zu Daten, Studienergebnissen und Analysen rund um Arbeitsmarkt und Qualifikation ermöglichen soll. Die Website informiert Tätigkeit für Tätigkeit, Sektor für Sektor, Mitgliedsstaat für Mitgliedsstaat über Angebot und Nachfrage, Trends und Prognosen beruflicher Anforderungen und gibt dabei beispielsweise Auskunft über die Arbeitsmarktaussichten in bestimmten Berufen und Berufsbereichen, die Beschäftigungsentwicklung in einzelnen Mitgliedsstaaten oder die wachsende Bedeutung bestimmter Kompetenzbereiche. Außerdem ermöglicht das EU Skills Panorama einen Zugang zu unterschiedlichen nationalen Plattformen der Qualifikationsforschung.

http://www.lehremitmatura.at/

Lehrlinge können seit einigen Jahren während ihrer Ausbildung die „Lehre mit Matura“ (oder „Berufsmatura“) als Form der Berufsreifeprüfung absolvieren. Die „Berufsmatura“ berechtigt wie jede andere Matura einer AHS oder BHS zum Studium an Universitäten, Fachhochschulen oder Kollegs. Die Vorbereitungskurse, Kursunterlagen und Prüfungsgebühren für die Lehrlinge sind dabei grundsätzlich kostenlos, es bestehen in den einzelnen Bundesländern aber unterschiedliche Fördermodelle und Organisationsstrukturen. Eine zentrale Zugangsmöglichkeit zu den detaillierten Informationen für das jeweilige Bundesland bietet die Website www.lehremitmatura.at.

http://www.studieren-ohne-abitur.de/

Studieren kann man auch ohne Abitur (Matura). In Deutschland nützen diese Gelegenheit rund 32.000 Studierende. Der Studienführer Studieren ohne Abitur will genau diese Menschen beraten und informieren. Beruflich Qualifizierte haben hier die Möglichkeit in einer Datenbank nach Studiengängen zu recherchieren, die ihrer Qualifikation am ehesten entsprechen. Informationen können sich Interessierte auch über den Numerus Clausus, spezifische Angebote in den Bundesländern einholen und außerdem mit anderen Informationssuchenden online Erfahrungen austauschen.

http://stipendien.oeaw.ac.at

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) vergibt verschiedene Stipendien und Preise an Wissenschaftler/innen aller Studienrichtungen. Vor allem junge Absolventen/Absolventinnen werden dabei gefördert. Einige dieser Stipendien und Preise werden von Sponsoren, wie z. B. dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, aber auch von Privatunternehmen, wie L´OREAL finanziert. Informationen zu den genauen Ausschreibungsbedingungen und Zielgruppen finden sich auf der Website http://stipendien.oeaw.ac.at.

 

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