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02/14

Willkommen beim NEWSletter Berufsinformation!

Der NEWSletter Berufsinformation berichtet über interessante Themen und aktuelle Termine aus dem Bereich der Berufsinformation. Wir freuen uns, wenn Sie unser Serviceangebot, ermöglicht durch BMWFJ und WKÖ, weiterempfehlen!

Das Redaktionsteam

 

ABC Aktuell Interview &
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Newsletter-Bildungs-ABC:

In diesem NEWSletter-ABC widmen wir uns den Begriffen Meisterprüfung und Befähigungsprüfung. Vielen Dank an die Meisterprüfungsstelle Wien für die inhaltliche Unterstützung zu diesem Thema.

>> NEWSletter-Bildungs-ABC

„Abenteuer Berufwahl“ – zusätzliche Materialien zum Brettspiel

coverAuf der Webseite der AWS – Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule stehen zusätzliche Materialien zum neuen Brettspiel „Abenteuer Berufswahl“ zum Download bereit.

Neben zwei Dokumenten mit weiteren Spieltipps und Anregungen speziell für Lehrkräfte für den Einsatz im Unterricht, werden auch Vorlagen für neue Spielkarten zur Verfügung gestellt. Damit können eigene Aufgaben und Zufallsereignisse gestaltet werden. Einfach die pdf-Vorlagen auf dickem Papier ausdrucken, ausschneiden und eigene Ideen für interessante Berufsrätsel und andere Aufgaben erfinden.

Abenteuer Berufswahl will Kinder und Jugendliche ab ca. 12 Jahren auf lockere Weise an wichtige Aspekte der Bildungs- und Berufswahl heranführen. Das Spiel wurde für die Berufswahlvorbereitung an Schulen entwickelt, eignet sich aber ebenso für Jugendgruppen und ganz besonders für Familien.

Eckdaten
Bliem Wolfgang: Abenteuer Berufswahl. Hrsg.: AWS Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule, 2013.
Preis/Stk.:       EUR 15,00 inkl. Versandkosten
Bestellung:      http://wko.at/aws oder bliem@ibw.at

>> mehr Info
IBOBB – Materialiensammlung

coverIm Rahmen des EU-Projektes „Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf – IBOBB: Konzepte, Praxis, Herausforderungen“ wurde das ibw vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK; neu: Bundesministerium für Bildung und Frauen – BMBF) mit einer Recherche vorhandener Materialien in der Bildungs- und Berufsberatung beauftragt. Das Ergebnis liegt nun in Form eines Berichtes und einer Excel-Tabelle vor und umfasst eine Vielzahl an Informationsbroschüren, Webseiten, Arbeitsmaterialien, Spiele, Lehrbücher, Orientierungstools, Filme usw. die in der schulischen und außerschulischen Bildungs- und Berufsberatung und -orientierung eingesetzt werden können. Neben einer kurzen Beschreibung werden in der Zusammenschau unter anderem die Zielgruppe(n), Verfügbarkeit, Aktualität und Bezugsmöglichkeiten angeführt.

Während der Bericht eine beispielhafte Auswahl der Rechercheergebnisse beschreibt, sind in der Excel-Tabelle die gesamten Ergebnisse aufgeführt und können nach unterschiedlichen Kriterien sortiert und gesucht werden.

Das EU-Projekt wurde vom BMUKK in Kooperation mit der Arbeiterkammer Österreich und der Wirtschaftskammer Österreich durchgeführt. In drei regionalen Konferenzen wurde die Vernetzung der Akteure in der schulischen und außerschulischen Bildungs- und Berufsberatung gefördert.

Bliem Wolfgang, Van den Nest Emanuel.: ibobb – Recherche vorhandener Materialien in der Bildungs- und Berufsberatung. ibw im Auftrag des BMUKK, Wien, November 2013.

Download Bericht
Download Excel-Tabelle

Nachlese zu den IBOBB-Tagungen
Studie: Erfolgsfaktoren der dualen Ausbildung – Transfermöglichkeiten

coverDie duale Berufsbildung rückt angesichts hoher Jugendarbeitslosigkeit in vielen Ländern in den Mittelpunkt des Interesses und steht weit oben auf der EU-Agenda. Der Ansatz, bestehende Systeme wie etwa die Österreichs, Deutschlands oder der Schweiz zu kopieren, scheint dabei aber wenig erfolgversprechend. Zu unterschiedlich sind die Bildungssysteme, institutionellen Rahmenbedingungen und Traditionen in den möglichen Zielländern.

Diese aktuelle ibw-Studie identifiziert sieben Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche und nachhaltige Etablierung einer dualen Berufsbildung. Sie bildet damit eine Diskussionsgrundlage für entsprechende Know-how-Transferprozesse – die konkrete Ausgestaltung dualer Berufsbildung muss dann im Rahmen der jeweiligen nationalen, politischen, institutionellen und strukturellen Gegebenheiten erfolgen.

Die Studie wurde im Rahmen einer grenzüberschreitenden Kooperation zwischen Österreich und der Slowakei im Projekt SmartNet vom WIFI International beauftragt.

Bliem Wolfgang, Schmid Kurt, Petanovitsch Alexander: Erfolgsfaktoren der dualen Ausbildung – Transfermöglichkeiten. ibw-Forschungsbericht Nr. 171, Wien, Februar 2014

>> Bericht & research brief

>> research brief English
BWP Nr. 1/2014: Berufsorientierung

coverDie Zeitschrift BWP – Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Deutschland widmet seine aktuelle Ausgabe dem Thema “Berufsorientierung”. Ausgehend von der Überlegung, dass Angebote zur Berufsorientierung Jugendliche dabei unterstützen sollen, ihre Stärken und Interessen zu erkennen und berufliche Perspektiven zu entwickeln, beschäftigt sich die Zeitschrift in wissenschaftlichen Beiträgen damit, welche Beratung und Unterstützung sich Jugendliche wünschen, und ob bestehende Angebote die passende Hilfe bieten.
Neben konzeptionellen Überlegungen aus entwicklungspsychologischer Sicht richtet sich der Blick u. a. auf Forschungsergebnisse zu Informations- und Suchstrategien von Jugendlichen. Zudem wird die Potenzialanalyse als ein zentrales Instrument der Berufsorientierung vorgestellt und in ihrer Wirksamkeit reflektiert.

Das Magazin kann zum Preis von EUR 8,40 als Datei-Download bezogen werden.

BIBB – Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.): BWP – Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis: Berufsorientierung. BWP Nr. 1/2014, Bonn 2014

>> Infos & Bestellmöglichkeit
Planet-beruf.de: MINT for you – Sozial for you 2014

coverDas Berufswahlmagazin planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit widmet jährlich eine Sondernummer der gendersensiblen Berufswahl. In der aktuellen Doppelausgabe „MINT for you – Mädchen in MINT-Berufen“ und „Sozial for you – Jungs in sozialen Berufen“ erzählen Mädchen, warum sie sich für Berufe im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich entschieden haben, und Burschen, was sie in den sozialen Bereich geführt hat. Mit authentischen Berichten über die Ausbildungen und den Berufsalltag bietet das Magazin Anregungen sich mit Ausbildungen und Berufen abseits traditioneller Wege auseinanderzusetzen.

>> Download und mehr Info

Kurz notiert:
  • Lehrlinge in Österreich 2013: Die Wirtschaftskammer Österreich veröffentlicht in diesem Folder einige Basiskennzahlen zur Lehrlingsstatistik 2013. Unter anderem werden die Anzahl der Lehrlinge nach Sparten und Bundesländern sowie die Top 10 Lehrberufe bei Mädchen und Burschen dargestellt. >> Folder 2013 & Vergleichszahlen 2012
  • Stark besetzte Ausbildungsberufe 2013 in Deutschland: Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichte Tabellen über die Top 10 Ausbildungsberufe in Deutschland, insgesamt und nach Geschlecht. Im Vergleich mit den österreichischen Werten zeigen sich durchaus Parallelen aber auch Unterschiede. >> Download

  • RerferNet – Indikatoren und Statistiken zur Berufsbildung in Österreich: Im ReferNet Austria (Fachwissen- und Referenznetzwerk der abf-austria im Rahmen des Cedefop) aktualisiert das ibw jährlich Statistiken und Tabellen rund um die berufliche Aus- und Weiterbildung in Österreich im europäischen und internationalen Vergleich. Aktuelle Ergebnisse sind seit Dezember 2013 zugänglich. >>  ReferNet
  • TOP-Lehrbetriebe Wien: Die WK Wien hat gemeinsam mit der AK Wien, dem ÖGB, der IV und der Stadt Wien ein neues Qualitätsgütesiegel für Lehrbetriebe in Wien ins Leben gerufen. >> Infos & Bewerbungsmöglichkeit
  • Hochschulführer 2014: Der Hochschulführer „Universitäten und Hochschulen. Studium + Beruf 2014“, herausgegeben vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) in Zusammenarbeit mit dem AMS, ist erschienen und kann beim BMWFW bestellt werden. Kostenbeteiligung EUR 1,50 pro Stück: Infos: Frau Christine Kampl, E. christine.kampl@bmwfw.gv.at, T. 01/531 20-7008.
  • Magazin erwachsenenbildung.at: Die aktuelle Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Das Versprechen sozialer Durchlässigkeit. Zweiter Bildungsweg und Abschlussorientierte Erwachsenenbildung“ steht auf www.erwachsenenbildung.at/magazin als Download bereit.
  • Gesundheitskompetenz in der beruflichen Bildung: Die Zunahme an chronischen und psychischen Erkrankungen hat das deutsche Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zum Anlass genommen um Verantwortliche in der beruflichen Bildung für die Gesundheitsförderung zu sensibilisieren und hat dafür auf Grundlage von Recherchen, Interviews und Expertenworkshops einen Diskussionsanstoß verfasst. >> Download
  • VIP-Tickets für Talente@Alpbach: Das BMVIT stellt 50 VIP-Tickets für Talente@Alpbach bereit. Studierende aus Naturwissenschaft und Technik können damit im Sommer 2014 an den Alpbacher Technologiegesprächen teilnehmen und u. a. mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Innovation, Technologie und Politik diskutieren. >> www.ffg.at/alpbach-tickets
  • Bildungsbericht Schweiz 2014: Die Schweizerische Koordinierungsstelle für Bildungsforschung (SKBF) hat im Auftrag von Bund und Kantonen den Schweizer Bildungsbericht 2014 verfasst. Der Bericht enthält Informationen aus Statistik, Forschung und Verwaltung zum gesamten Bildungswesen der Schweiz. >> Infos & Download
  • „ECVAET 2 – ECVET in der praktischen Anwendung in der Veranstaltungstechnik“: In diesem Nachfolgeprojekt zu „ECVAET – ECVET in der Veranstaltungstechnik“ werden zwischen den Partnerländern (Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich) konkrete Weiterbildungspläne für Fachkräfte der Veranstaltungstechnik, die im Ausland lernen bzw. arbeiten möchten, entwickelt. >>  www.ecvaet2.eu & www.ecvaet.eu
  • “CityM – Creative, Innovative and Transferable Methods in the Training of Teachers and Training Staff“: Die Broschüre fasst nationale Projekte aus 13 EU-Mitgliedsstaaten zusammen, die sich mit kreativen und innovativen Methoden in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, Lehrlingsaus- und Erwachsenenbilder/innen beschäftigen. >> Download in zehn Sprachen.
  • Auftaktveranstaltung „Erasmus+“: Am 22. Jänner 2014 fand in den Redoutensälen der Hofburg der offizielle Auftakt zu „Erasmus+“, dem neuen Förderprogramm der Europäischen Kommission im Bildungsbereich, statt. In der neuen Programmperiode werden bewährte Schwerpunkte aus dem Vorgängerprogramm übernommen und gleichzeitig die verschiedenen Europäischen Förderschienen zu den Bereichen Bildung, Jugend und Sport vereint. >> www.erasmusplus.at

Drei Fragen an...

… stellen wir dieses Mal Herrn Mag. pharm. Paul Hauser, Apotheker, Konzessionär der Stadt-Apotheke Friesach und Vizepräsident des Österreichischen Apothekerverbandes zur Ausbildung und zum Arbeitsmarkt im Lehrberuf Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz (PKA).

Interview

Wie werde ich ...

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin/Pharmazeutisch-kaufmännischer Assistent

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz ist ein Lehrberuf, der in einer Lehrzeit von 3 Jahren vor allem in Apotheken erlernt werden kann. Berufsschulen zu diesem Lehrberuf gibt es in jedem Bundesland außer dem Burgenland.

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentinnen und Assistenten (kurz: PKA) unterstützen die Apotheker/innen bei der fachgerechten Versorgung mit Arzneimitteln. Dabei kümmern sie sich vor allem um die kaufmännisch-organisatorische Seite des Apothekenbetriebes. Sie überprüfen den Arzneimittelbestand, geben Bestellungen auf, achten auf die ordnungsgemäße Lagerung der Arzneimittel und bearbeiten Rechnungen und Lieferscheine. Sie arbeiten gemeinsam mit Berufskolleginnen und -kollegen und Apotheker/innen und haben Kontakt zu den Kunden und Kundinnen der Apotheken, zu Lieferanten und zum Pharmagroßhandel.

Mehr Info >> BIC.at
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In unserem Grafikdienst finden Sie dieses Mal Zahlen zum Lehrberuf Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz.

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Aktuelle Termine zur Berufsorientierung

Alle Termine und Veranstaltungen zur Berufsorientierung auf einen Blick: das ist unser Ziel!
Bitte informieren Sie uns über Ihre Veranstaltungen, damit wir sie im nächsten NEWSletter Berufsinformation einem interessierten Publikum ankündigen können.

Wenn Ihre Ausbildungseinrichtung einen Tag der offenen Tür durchführt, teilen Sie uns den Termin bitte mit, damit wir ihn in unser Verzeichnis aufnehmen können.

Terminvorschau

Termin 1: Fachtagung „Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung 2014: Wirkung – Nutzen – Sinn“

Zum dritten Mal findet im April 2014 die Tagung „Zukunftsfeld Bildungs- und Berufsberatung“ am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung in Strobl am Wolfgangsee statt. Die Fachtagung richtet sich an Bildungs-, Berufs- und Laufbahnberater/innen, Lehrer/innen und andere Personen, die sich mit Bildungs-, Berufs- und Laufbahnberatung auseinandersetzen und leistet einen Beitrag, die berufliche Identität von Bildungs- und Berufsberater/innen zu stärken und das Berufsbild zu schärfen.

Die Fachtagung 2014 widmet sich dem Thema „Wirkung – Nutzen – Sinn“ und bietet neben zahlreichen Impulsen und Workshops vielfache Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch.

Eckdaten
Datum: 24. – 25. April 2014
Ort: bifeb) Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, St. Wolfgang

Weitere Infos

Termin 2: 4. Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung

Von 3. bis 4. Juli 2014 findet im Museum Arbeitswelt in Steyr zum vierten Mal die Österreichische Konferenz für Berufsbildungsforschung statt. Die Konferenz bietet im 2-jährigen Rhythmus Gelegenheit zum Austausch rund um Forschung zu Berufs- und Erwachsenenbildung. Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist das Thema „Kompetent – wofür? Beruflichkeit, Persönlichkeitsbildung, Life-skills“.

Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus der Berufsbildungsforschung ebenso wie der Berufsforschung, der berufspädagogischen Forschung, Qualifikationsforschung, der Arbeitsmarktforschung und der Erwachsenen- und Weiterbildungsforschung.

Eckdaten
Datum: 3. bis 4. Juli 2014
Ort: Steyr, Museum Arbeitswelt

Weitere Infos: www.berufsbildungsforschung-konferenz.at
Termin 3: Girls’ Day 2014

Mädchen und Frauen konzentrieren sich bei der Berufs- und Ausbildungswahl meist auf traditionelle Ausbildungsbereiche, in technischen Bereichen sind sie immer noch eine Minderheit. Der Girls’ Day – ein internationaler Aktionstag – will dabei helfen, diese traditionellen Muster aufzubrechen. Mädchen können einen Schultag lang in einem Betrieb Berufe jenseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen.

Hier die Termine in den einzelnen Bundesländern, soweit bisher Informationen vorliegen:

27. März 2014
EuRegio Girls’ Day Salzburg: www.girlsday.info

24. April 2014
Girls’ Day Niederösterreich: www.girlsday.cc
Girls’ Day Oberösterreich: www.girlsday-ooe.at
Girls’ Day Tirol: www.tirol.gv.at/girlsday
Töchtertag Wien: www.toechtertag.at
Girls’ Day Burgenland: www.girlsday-burgenland.at

Für die Steiermark und Kärnten stehen derzeit keine Online-Informationen zur Verfügung.

26. Juni 2014
Vorarlberger Zukunftstag „ich geh mit“

Vorarlberg geht wie schon im Vorjahr mit „ich geh mit“ einen neuen Weg: Das Konzept soll auch Burschen die Möglichkeit bieten, einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen. Infos zum Vorarlberger Zukunftstag „ich geh mit“ und zur Anmeldung gibt es auf der Website www.ichgehmit.at und im BIFO unter 05572/31717.

www.lehrstellen.at

Lehrstellen.at ist eine neue österreichweite Lehrstellenbörse. Jugendliche können unkompliziert und ohne Registrierung nach offenen Lehrstellen suchen und sich auch direkt online bewerben. Unternehmen können ihre Lehrstellen gratis inserieren.
Über die Lehrstellensuche hinaus bietet die Seite in einem Berufslexikon auch kurze Informationen zu den Lehrberufen und einige Tipps zur Gestaltung von Bewerbungsschreiben und Lebensläufen.

Weitere österreichweite Lehrstellenbörsen:

Außerdem gibt es zahlreiche regionale und branchenspezifische Lehrstellenbörsen. Auch die allgemeinen Jobbörsen können zur Lehrstellensuche genutzt werden. Eine Übersicht weiterer Lehrstellenbörsen und Jobbörsen finden Sie auf BIC.at >> Service >> Adressen&Links

www.praktikaboerse.com

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) fördert hochwertige Ferialpraktika für Schüler/innen in den Bereichen Forschung, Technologie und Innovation. Auf der von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft betreuten Webplattform www.praktikaboerse.com bieten aktuell innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen in ganz Österreich Praktika an.

Das Angebot richtet sich an alle Schüler/innen ab 15 Jahren, die eine österreichische mittlere oder höhere Schule besuchen. Bei einem Bruttomonatsgehalt von mindestens EUR 700,00 arbeiten die Schüler/innen aktiv in Technik und Naturwissenschaft mit und können wertvolle Erfahrungen für die zukünftige Berufswahl sammeln.
www.fti-remixed.at

Die Wissenschaftskommunikationsplattform für Jugendliche des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) bietet die Möglichkeit Forscherinnen und Forscher persönlich oder virtuell kennen zu lernen und in die Welt der Forschung einzutauchen.

Mit „check your tech“ können User/innen anhand weniger Fragen erforschen, welcher „Forscher/innen-Typ“ sie am ehesten sind, und welche realen Forscher/innen ähnlich ticken wie sie selbst. Gewinnspiele und FTI-Aktionen runden das vielfältige Angebot von fti...remixed ab.
www.studieren-studium.com

Studieren-studium.com ist ein neues Informationsangebot über Studienmöglichkeiten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Aktuell stehen Informationen zu rund 26.000 Studiengängen zur Verfügung, die sich auf Bachelor- und Masterstudien sowie Bachelor- und Master-Fernstudien aufteilen und alphabetisch nach Stichworten sowie nach Fachrichtungen gesucht werden können. Neben den konkreten Studienangeboten und Standorten enthält die Seite Beschreibungen der jeweiligen Studienrichtung inklusive Darstellung der Möglichkeiten nach dem Studium.

Ein umfangreicher Studienwahltest unterstützt bei der Orientierung. In rund zwei Stunden werden 6 Module bearbeitet, die die Themenbereiche Studienform – Uni oder FH, Schlüsselqualifikationen, Schulnoten, Studien-Interessenstest, Berufs-Interessenstest sowie Intelligenz- und Leistungstest umfassen. Ergebnis ist ein persönliches Profil, eine Liste mit Studienrichtungen, die den Testergebnissen entsprechen sowie weitere Informationen und Beschreibungen zu den jeweiligen Fachrichtungen.

 

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