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Skills for the Future. Zukünftiger Qualifizierungsbedarf aufgrund erwarteter Megatrends (2016)

Skills for the Future. Zukünftiger Qualifizierungsbedarf aufgrund erwarteter Megatrends (2016)


 
 

ibw-Forschungsbericht Nr. 187

Kurt Schmid, Birgit Winkler, Benjamin Gruber

Skills for the Future. Zukünftiger Qualifizierungsbedarf aufgrund erwarteter Megatrends

Analysen und Befunde auf Basis der IV-Qualifikationsbedarfserhebung 2016

Megatrends wie Industrie 4.0, Globalisierung, Demografie (Alterung, Migration) sind anhaltende Quellen sich verändernder Anforderungen an Tätigkeiten und infolge auch Kompetenzen von MitarbeiterInnen. Im Kern geht es dabei um eine Bedeutungszunahme höherqualifizierter Tätigkeiten: Dies bedeutet breitere und komplexere Aufgabenspektren, verstärkte Umsetzung in Teamwork-/Projektarbeit-Arrangements (und infolgedessen eine steigende Bedeutung von Soft Skills) sowie umfassenderes Know-how über betriebliche Prozesse. Besonders relevant sind die Auswirkungen der Megatrends für die mittlere Fachkräfteebene (MitarbeiterInnen mit Lehr-, Fachschul- oder BHS-Abschluss). Viele Unternehmen stufen sich bzw. ihre MitarbeiterInnen bezüglich der durch Industrie 4.0 bzw. Globalisierung/Internationalisierung angestoßenen Entwicklungen jedoch als nicht ausreichend qualifiziert ein.

Kurzfassung: ibw-research brief Nr. 96

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