Berufsbildung International

Über Österreichs Grenzen hinaus: Wir beraten. Wir gestalten mit.

Unsere Schwerpunkte:

  • SkillsAustria – EuroSkills – WorldSkills: www.skillsaustria.at
  • Know-how-Transfer
  • ReferNet
  • EU-Projekte
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    BID – Betreuer/innen-Qualifizierung in Deutsch

    Sprachliche und interkulturelle Kompetenzen für selbstständige Personenbetreuer/innen aus Osteuropa

    EU-Projekt, 2014
    Seyer-Weiß S.

    Der Bedarf an Betreuungsleistungen für ältere Menschen ist ständig im Zunehmen. Die Ausführung wird häufig von entsprechendem Personal – wie 24-Stunden-Betreuer/innen oder „Heimhilfen“ – übernommen. Viele dieser Personenbetreuer/innen stammen aus Mittel- und Osteuropa, wodurch sich im Arbeitsalltag oftmals sprachliche und kulturelle Herausforderungen ergeben. Ziel dieses Projektes war es, Deutsch als Fremdsprache (DaF)-Lernmaterialien und Informationen über die Berufsausübung in Österreich (und Deutschland) für Personenbetreuer/innen zu erstellen. Dazu wurde ein Portfolio entwickelt, das Selbsteinstufungstests, Lernmaterialien (Unterlagen und Audiodateien) zu konkreten beruflichen Situationen und Info-Dossiers über rechtliche und administrative Angelegenheiten umfasst. Dieses Portfolio steht in elektronischer Form auf der Projektwebsite www.bid-projekt.eu zur Verfügung. An diesem Projekt waren insgesamt zehn Einrichtungen aus acht Ländern (Deutschland, Bulgarien, Polen, Rumänien, die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich) beteiligt. Das ibw fungierte als koordinierende Einrichtung.

     

    There is increasing need for care services for elderly people. Related services are frequently performed by specialised personnel, such as 24-hour carers or ‘home helpers’. Many of these carers come from Central and Eastern Europe, which often leads to linguistic and cultural challenges in their daily work. This project aimed to create learning materials for German as a foreign language (DaF) courses and information about exercising related occupations in Austria (and Germany) for carers. For this purpose, a portfolio was developed which comprises self-assessment tests, learning materials (documents and audio files) about specific job situations and information dossiers about legal and administrative issues. The portfolio is  available for download in electronic format on the project website www.bid-projekt.eu. Ten institutions from eight countries (Germany, Bulgaria, Poland, Romania, Slovakia, Czech Republic, Hungary and Austria) took part in the project. ibw acted as the coordinating institution.

    Kontakt/Contact: Silvia Seyer-Weiß

    Projektzeitraum/Project duration: 2012 - 2014

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    ECVAET – ECVET in der Veranstaltungstechnik

    Einsatz von neuen Technologien für die Berufs- und Bildungsberatung und Mobilität

    EU-Projekte, 2013
    Seyer-Weiß S.

    Für den Beruf „Veranstaltungstechnik“ (in diesem Projekt mit „VAT“ abgekürzt) existieren in Europa uneinheitliche Ausbildungsformen und kaum wechselseitige Anerkennungen. Es zeigt sich jedoch, dass immer mehr qualifizierte Fachkräfte in der VAT am Arbeitsmarkt gefragt sind. Ziel dieses Projektes war es, mittels dem VQTS-Modell (Vocational Qualification Transfer System-Modell) das Berufsbild in der Veranstaltungstechnik für die Länder Liechtenstein, Schweiz, Deutschland und Österreich transparent zu machen. Dafür wurden in einer Kompetenzmatrix und einer Sicherheitsmatrix Lernergebnisse formuliert und versuchsweise ECVET-Punkte vergeben. Dieses Projekt hat 2013 den Lifelong Learning Award in Liechtenstein gewonnen.

     

    In Europe there are different VET-pathways and hardly any reciprocal recognition for the profession “event technology”. However, more and more skilled workers in event technology are needed on the labour market. The aim of this project was to establish more transparency for the event technology in Liechtenstein, Switzerland, Germany and Austria by using the VQTS-model (Vocational Qualification Transfer System-model). For this purpose learning outcomes were formulated and presented structured in a competence and safety matrix. Moreover ECVET-points were on a trial basis allocated to units. This project won the Lifelong Learning Award 2013 in Liechtenstein.

    Kontakt/Contact: Silvia Seyer-Weiß

    Projektzeitraum/Project duration: 2011 - 2013

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    SME MASTER Plus

    Skilled – Mobile – European Master Plus

    EU-Projekt, 2012
    Tritscher-Archan S.

    Ziel dieses Projekts war die Weiterentwicklung der "ECVET Toolbox" (Lernergebnisse, ECVET-Punkte, Transferdokumente) für die Bäckermeister-Qualifikation (aus dem Vorgängerprojekt "SME Master", das 2007 durchgeführt wurde) sowie der Transfer dieser Methode auf andere Meister-Qualifikationen (Tischler/innen, Floristen/Floristinnen und Friseure/Friseurinnen). Zudem wurden die Toolboxes anhand von konkreten Mobilitätsaufenthalten getestet. Alle Ergebnisse sind in ein Handbuch eingeflossen, in dem die Herangehensweise benutzerfreundlich aufbereitet und erklärt wurde.

     

    The aim of this project was to further develop the "ECVET Toolbox" (learning outcomes, ECVET points, transfer documents) for the master baker qualification (from the predecessor project "SME Master", which was conducted in 2007) and to transfer this method to other master craftsperson qualifications (joiner, florist and hairdresser). In addition, the toolboxes were tested in the course of actual mobility stays. All the results were included in a manual, in which the approach is explained and presented in a user-friendly manner.

    Kontakt/Contact: Sabine Tritscher-Archan

    Projektzeitraum/Project duration: 2009 - 2012

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    CAR CAREERs

    EU-Projekt, 2011
    Nowak S.

    Wie aus einschlägigen Analysen der beiden Referenzbranchen KFZ-Produktion und KFZ-Service hervorgeht, weisen diese sehr domänenspezifische Kompetenzprofile auf, wobei formale Anschlussfähigkeit bzw. Durchlässigkeit in den Tertiären Ausbildungsbereich erst in Ansätzen gegeben ist. Entwicklungen regionaler und informeller Art kommen hier mglw. Beispielcharakter zu. Das Projekt verfolgte das Ziel, am Beispiel des Automotive Sektors zu untersuchen und in weiterer Folge ein Konzept bzw. Prozeduren zu entwickeln, welche konkret auf eine sektorspezifische Verknüpfung des europäischen Qualifikationsrahmens (EQF) bzw. der nationalen NQR mit den Erfordernissen der Anerkennung und Validierung von non-formalem und informellem Lernen abzielen. Darüber hinaus wurden domänenbezogene Vorschläge zur Anschlussfähigkeit des tertiären Ausbildungssektors mit dem sektorspezifischen EQF erarbeitet.

     

    Relevant analyses of the two reference sectors "motor vehicle production" and "motor vehicle service" show that these are characterised by very domain-specific competence profiles; formal access options and permeability to the tertiary education sector only exist in part so far, however. Developments of a regional and informal nature may serve as examples. By examining the example of the automotive sector the project subsequently pursued the objective of developing a concept and procedures which specifically target a sector-specific linking of the European Qualifications Framework (EQF) and the national NQF with the requirements of the recognition and validation of non-formal and informal learning. Another objective was to develop domain-related suggestions about the possibility of linking the tertiary education sector with the sector-specific EQF.

    Kontakt/Contact: Sabine Nowak

    Projektzeitraum/Project duration: 2009 - 2011

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    VETWOOD

    Fachenglisch Training für die holzverarbeitende Industrie

    EU-Projekt, 2011
    Seyer-Weiß S.

    Durch die Globalisierung der Märkte ist die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben der holzverarbeitenden Industrie zunehmend von Fremdsprachenkenntnissen der Mitarbeiter/innen geprägt. Im Projekt VETWOOD wurden Lernmaterialien in englischer Sprache, in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Ländern, entwickelt. Die erstellten Lern- und Übungsbücher sowie ein eigens für den Sprachunterricht entwickeltes Online-Tool sollte Lehrlingen, Schüler/innen und Fachkräften, lernen, die sprachlichen Fähigkeiten in Englisch, insbesondere das Fachvokabular zu verbessern. Die Produkte des Projekts stehen auf der Projektwebseite zur Verfügung.

     

    Due to the globalisation of markets, the competitiveness of companies in the wood-processing industry is increasingly characterised by their staff’s foreign language skills. The VETWOOD project aimed to develop learning materials in English in cooperation with several European countries. The textbooks and workbooks and the online tool which was specifically developed for language teaching help apprentices, students and specialised staff improve their English language skills, particularly their specialist vocabulary. The project products are accessible on the project website.

    Kontakt/Contact: Silvia Seyer-Weiß

    Projektzeitraum/Project duration: 2009 - 2011

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    VQTS-PH

    Anwendung des Vocational Qualification Transfer System – Modells für Ausbildungen im öffentlichen Gesundheitswesen

    EU-Projekt, 2011
    Seyer-Weiß S.

    In diesem Projekt wurde ein innovatives und systematisches Modell, das "Vocational Qualification Transfer System (VQTS)" auf Ausbildungen in Public Health übertragen. Dabei wurden erworbene berufliche Qualifikationen bzw. bereits geleistete Arbeitsschritte in einer Ausbildung durch die Beschreibung von Lernergebnissen transparent gemacht. Zusätzlich wurden für erworbene Kenntnisse und Fertigkeiten ECVET-Punkte (Leistungspunktesystem für berufliche Ausbildungen) vergeben. Durch diese quantitative Bewertung von Lernergebnissen wurde exemplarisch dargestellt, wie (Teil-) Qualifikationen in einem anderen Land angerechnet werden können.

     

    This project transfered an innovative and systematic model, the Vocational Qualification Transfer System (VQTS), to training programmes in public health. In this process, acquired vocational qualifications and already implemented steps of work in a training course were made transparent by describing learning outcomes. In addition, ECVET (European credit transfer system for vocational education and training) points were assigned for acquired knowledge and skills. This quantitative assessment of learning outcomes served as an example for how credits can be given for (partial) qualifications in other countries.

    Kontakt/Contact: Silvia Seyer-Weiß

    Projektzeitraum/Project duration: 2009 - 2011

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    ZOOM

    Aufbau von gegenseitigem Vertrauen: Zoom auf EQF-Niveau sechs

    EU-Projekt, 2011
    Tritscher-Archan S.

    ZOOM zielte darauf ab, die Einstufung der Meisterqualifikation in den Nationalen bzw. in den Europäischen Qualifikationsrahmen zu testen. Anhand der Meisterqualifikationen in den Sektoren "Elektrotechnik" und "Kraftfahrzeugtechnik" wurde sowohl die Lernergebnisorientierung als auch die transparente Beschreibung der Qualifikationen als Basis für die Einordnung in ein NQR-/EQR-Niveau erprobt. Durch Peer Visits wurden die Zuordnungsargumente einer Prüfung durch "critical friends" unterzogen. Das Projekt sollte zum besseren Verständnis der Meisterqualifikationen in den beteiligten Ländern sowie zum Aufbau von gegenseitigem Vertrauen beitragen.

     

    ZOOM pursued the aim of testing the classification of the master craftsperson qualification in the National and European Qualifications Frameworks. By the example of the master craftsperson qualifications in the sectors "electrical engineering" and "motor vehicle engineering", the learning outcome orientation and the transparent description of qualifications were tested as the basis for the classification to an NQF/EQF level. Peer visits were conducted in order to have the classification arguments cross-checked by “critical friends”. The project aimed to improve understanding of the master craftsperson qualifications in the participating countries and help establish mutual trust.

    Kontakt/Contact: Sabine Tritscher-Archan

    Projektzeitraum/Project duration: 2009 - 2011

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    ELDERS

    Ältere Arbeitnehmer/innen in betrieblichen Veränderungsprozessen: Stress and well-being

    EU-Projekt, 2010
    Schmid K.

    Welchen gesundheitlichen Risiken (Stress and well-being) sind ältere Arbeitnehmer/innen in Restrukturierungsprozessen und ökonomischen Krisen ausgesetzt? Diese Frage bildete den Kern der Vergleichsstudie, an der neben Österreich auch Deutschland, Finnland, Italien, Großbritannien und Spanien teilgenommen haben. Es zeigte sich, dass Auswirkungen betrieblicher Veränderungsprozesse bei älteren Arbeitnehmer/innen oftmals zu einem verringerten Wohlbefinden und zur Steigerung von Stress führen. Durch die aktive Einbeziehung betroffener Beschäftigtenkreise in die Veränderungsprozesse sowie durch eine entsprechend gute betriebliche Informationspolitik können derartige negative Auswirkungen jedoch deutlich reduziert werden. Age-Management spielt hierbei eine wichtige Rolle, wie sich auch anhand der in der Studie präsentierten Good Practice Beispielen aus Unternehmen zeigt.

     

    What are the health risks (stress and well-being) facing older workers who are in restructuring processes and economic crises? This question was at the core of the comparative study in which, as well as Austria, also Germany, Finland, Italy, the United Kingdom and Spain took part. It revealed that in-company change processes frequently reduce the well-being and increase the stress of older workers. By actively involving the affected groups of employees in the change processes and by implementing an appropriate in-company information policy, such negative effects can be considerably reduced however. Age management plays a major role in this connection, as is also shown by the examples of good practice from companies presented in the study.

    Kontakt/Contact: Kurt Schmid

    Projektzeitraum/Project duration: 2009 - 2010

     

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