Entwicklung Bibliothek

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    Ausbildungsleitfaden Einzelhandel – Schwerpunkt Sportartikel

    Handbuch für Lehrbetriebe

    Infomaterial, Wien, 2017
    Schönherr A., Hutter B., Müllner M., Worm B., Kronfuß E., Wallner J., Schweiger K.

    Der Ausbildungsleitfaden unterstützt Lehrbetriebe bei der Ausbildung ihrer Lehrlinge im Einzelhandel - Schwerpunkt Sporthandel. Neben Ausbildungszielen und -inhalten finden Sie hier Tipps und Best Practice-Beispiele von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern.

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    BOQua

    Europäisches Qualifizierungskonzept „Fachkraft Berufsorientierung“

    EU-Projekt, 2017
    Dornmayr H.

    Im Rahmen des Projektes „BOQua“ wurde ein europäisches Qualifizierungskonzept für die „Fachkraft Berufsorientierung“ entwickelt. Dazu wurden länderspezifische Analysen zu Good-Practice Beispielen von erfolgreichen Berufsorientierungsmaßnahmen und -aktivitäten sowie Fallstudien bei Beschäftigten in der Berufsorientierung und -beratung erstellt. An diesem Projekt nahmen fünf Einrichtungen aus Deutschland, Österreich (ibw), Großbritannien, Spanien und Slowenien teil. Die Koordination oblag der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd (Deutschland).

     

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    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. 
    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser;
    die Kommission haftet nicht für die
    weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

     

    As part of the BOQua project a European qualification concept called “specialist for vocational orientation” was developed. The qualification concept built on a country-specific analysis of examples of good practice in the implementation of successful career guidance measures/activities as well as case studies of relevant career guidance and counselling staff. Five institutions from Germany, Austria (ibw), Great Britain, Spain and Slovenia participated in this project. The project was headed by the Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd (Germany).

     

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    The European Commission support for the production of this publication does not constitute an 
    endorsement of the contents which reflects the views only of the authors,
    and the Commission
    cannot be held responsible for any use which may be made of the
    information contained therein.

     

    Kontakt/Contact: Helmut Dornmayr

    Projektzeitraum/Project duration: 2016 - 2018

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    ECVAET III

    Die europäische Meisterausbildung in der Veranstaltungstechnik

    EU-Projekt, 2017
    Seyer-Weiß S.

    Das im Programm Erasmus+ gefördert Projekt ECVAET III war die Erweiterung der Ergebnisse aus ECVAET I und ECVAET II und zielte auf die berufliche Weiterbildung in der Veranstaltungstechnik (VAT) ab. Der Bedarf an Fachkräften mit einer Qualifikation, die dem Level der Meisterqualifikation entspricht, wächst in der Branche stetig an. In diesem Projekt wurde ausgelotet, welche Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen Personen, die die Aufgaben eines „Meisters“ in der VAT übernehmen, in den am Projekt teilnehmenden Ländern (DE, LI, CH und AT) mitbringen sollten. Diese Fähigkeiten wurden in einer Kompetenzmatrix dargestellt, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ersichtlich machte. Um bilaterale Unterschiede hinsichtlich der Anforderungen nachholen bzw. angleichen zu können, wurden Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt.

     

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    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission sowie des Bundes-
    ministeriums für Bildung finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser
    Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die
    weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.


    The ECVAET III project, which is funded within the framework of the Erasmus+ programme, was the extension of results obtained in the course of ECVAET I and ECVAET II and focused on the continuing vocational education and training (CVET) in event technology. The demand for skilled workers with a qualification level that corresponds to the master craftsperson qualification is increasing steadily in this sector. This project aimed to explore the knowledge, skills and competence required by those who take on the tasks of a “master craftsperson” in event technology in the countries participating in the project (DE, LI, CH and AT). These skills were presented in a competence matrix which made the similarities and differences clear. CVET measures were developed to be able to make up for and adapt any bilateral differences regarding requirements.

     

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    The European Commission support for the production of this publication does not 
    constitute an endorsement of the contents which reflects the views only of the authors,
    and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the
    information contained therein. The project was Co-funded by the Federal Ministry of Education.

     

    Kontakt/Contact: Silvia-Seyer-Weiß

    Projektlaufzeit/Project duration: 2015 - 2017

    Ergebnisse / Results:

  • handbuch_kompetenzorientiert_prüfen_teil_2

    Kompetenzorientiert prüfen. Handbuch für das zertifizierte LAP-Training für Prüfer/innen (Teil 2)

    Lehrabschlussprüfungen optimal gestalten

    Infomaterial, Wien, 2017
    Achleitner D., Müllner M., Wallner J., Worm B.

    In diesem Handbuch werden folgende Fragen beantwortet:

    • Was ist kompetenzorientiertes Prüfen?
    • Wie können berufliche Kompetenzen in einer mündlichen Prüfungssituation überprüft werden?
    • Wie können Sie kompetenzorientierte Aufgaben für mündliche Prüfungen erstellen und bewerten?
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    QA HiVETnet

    Erstellung und Implementierung von Europäischen Richtlinien zur Qualitätssicherung von Qualifikationen auf den EQR-Niveaus 5 bis 7

    EU-Projekt, 2017
    Tritscher-Archan S.

    Das Projekt, das zwischen 2014 und 2017 durchgeführt wurde, fokussierte auf die berufliche Tertiärbildung, die Qualifikationen der EQR-Niveaus 5 bis 7 umfasst. Dieser Bereich der beruflichen Tertiärbildung ist in vielen europäischen Ländern sehr heterogen: zahlreiche Qualifikationen und ebenso viele Anbieter/innen prägen das Bild. Im Unterschied zum Hochschulraum, der aufgrund von abgestimmten Qualitätsstandards und Abschlüssen ein einheitlicheres Bild abgibt, ist der tertiäre Berufsbildungsbereich schwerer überschaubar, weniger transparent und in weiterer Folge oftmals unterbewertet (im Sinne der NQR/EQR-Zuordnung) sowie nach außen hin weniger anerkannt. Dadurch wird seine Bedeutung als zentraler Bildungssektor mit starkem Employability-Fokus unterschätzt. Ziel dieses Projektes, an dem sechs Einrichtungen aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien und Griechenland zusammenarbeiteten, war es, einheitliche Qualitätsrichtlinien zu entwickeln. Diese führten zu mehr Transparenz, einem besseren Verständnis der Abschlüsse sowie generell zu mehr Wertschätzung der beruflichen Tertiärbildung. Zudem wurde ein Netzwerk von Stakeholdern/-innen aufgebaut, das das Thema Qualitätssicherung in der beruflichen Tertiärbildung forcierte.

     

     

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. 
    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser;
    die Kommission haftet nicht für die
    weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

     

    This project, which was carried out between 2012 and 2017 focused on the higher (tertiary) VET sector. This sector comprises qualifications which are classified on the EQF levels 5 to 7. In many European countries this sector is rather heterogeneous: a plethora of qualifications and providers are characteristic for this sector. In contrast to the tertiary academic sector, which is more homogeneous due to uniform quality assurance standards and qualifications (i.e. Bachelor, Master, PhD), the tertiary VET sector is more difficult to understand, less transparent and, as a consequence, often underestimated (in terms of NQF-/EQF-allocation) and less visible. Hence, tertiary VET with its strong focus on employability is less esteemed. The aim of this project, in which six organisations from Austria, Germany, France, Belgium and Greece cooperated, was to develop uniform quality assurance guidelines which led to more transparency and a better understanding and more appreciation of tertiary VET. Moreover, a network of stakeholders was set up that promoted the subject also beyond the project period.

     

     

    The European Commission support for the production of this publication does not constitute an 
    endorsement of the contents which reflects the views only of the authors,
    and the Commission
    cannot be held responsible for any use which may be made of the
    information contained therein.

     

    Kontakt/Contact: Sabine Tritscher-Archan

    Projektzeitraum/Project duration: 2014 - 2017


    Ergebnisse / Results:

    • European Guidelines on Quality Assurance in Higher VET: EN || DE || FR
    • European Network on QA in HVET – Declaration of Interest: EN || DE || FR || GR
    • National reports on Quality Assurance in HVET: AT || BE || FR || GER || GR
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    ReferNet Austria

    Fachwissen- und Referenznetzwerk Austria

    EU-Projekt, 2017
    Bliem W.

    Das ibw koordiniert auf Basis eines vierjährigen Rahmenvertrages zwischen 2016 und 2019 das ReferNet Austria, das Teil des gesamteuropäischen Referenznetzwerks von Cedefop ist. ReferNet hat die Aufgabe, Cedefop über bildungspolitische Entwicklungen im Bereich der Berufsbildung zu informieren und die nationalen Berufsbildungssysteme zu beschreiben.

     

    On the basis of a four-year framework contract, ibw acts as the coordinator of ReferNet Austria, which is part of the pan-European ReferNet (network of reference and expertise in VET), between 2016 and 2019. The tasks of ReferNet in Austria are to inform Cedefop, the European Centre for the Development of Vocational Training, about recent developments in educational policy in the VET sector.

    Kontakt/Contact: Wolfgang Bliem

    Projektzeitraum/Project duration: 2016 - 2019

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