Lebenslanges Lernen

Unsere Studien im Bereich der beruflichen Weiterbildung liefern fundierte Daten und Hintergründe und damit eine wichtige Basis für nationale, europäische und internationale bildungspolitische Diskussionen und Strategien.

 

Unsere Schwerpunkte:

  • Analysen zur höheren Berufsbildung
  • Unterstützung bei der Umsetzung des NQR
  • Marktpotenzial- und Bedarfserhebungen
  • Untersuchungen zu Weiterbildungsbereitschaft und -partizipation
  • Evaluierung von Weiterbildungsmaßnahmen
  • leitfaden_sme_master_plus_guidelines_en-1

    SME MASTER Plus

    Guidelines, Berlin, 2009
    Sperle C., Tritscher-Archan S., Weger S., Aslaksrud Kristiansen R.

    Testing the European Credit System for Vocational Education and Training (ECVET) in the context of the Master Craftsperson Qualification.

  • bericht-entwicklung_und_stand_der_erwachsenenbildung_in_oesterreich-1

    Entwicklung und Stand der Erwachsenenbildung in Österreich

    Länderbericht für die UNESCO 6th International Conference on Adult Education (CONFINTEA VI)

    Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A., Schlögl P.

    Die erste internationale Erwachsenenbildungskonferenz (CONFINTEA) fand 1949 in Helsingor
    (Dänemark) statt, es folgten Montreal (1960), Tokio (1972), Paris (1985) und Hamburg (1997).

    Die CONFINTEA VI hat vom 19. bis 22. Mai 2009 in Belém, Brasilien stattgefunden. Ihre Ziele bestanden darin, die Anerkennung der Erwachsenenbildung als wichtiges Element und förderlichen Faktor von Lebenslangem Lernen voranzutreiben sowie ihre maßgebliche Rolle zur Erreichung der aktuellen internationalen Bildungs- und Entwicklungsagenden herauszustreichen.

    Das UNESCO Institute for Lifelong Learning (UIL) ist zuständig für die Koordinierung der Konferenz. Dazu gehören sowohl Vorbereitungstreffen als auch die Einholung von Länderberichten aller Teilnahmestaaten: Sie waren aufgerufen, den jeweiligen Status quo der Erwachsenenbildung auf Basis einer vorgegebenen Struktur und ausgewählter Indikatoren aufzubereiten und darzustellen, um die internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten.

    Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur beauftragte das Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) und das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Der Endbericht in deutscher Sprache in der vorliegenden Fassung stammt von Mai 2008 und berücksichtigt Daten bis zu diesem Zeitpunkt.

  • ibw-forschungsbericht_c139

    Gesamtstrategie Bildung für die Holzindustrie

    ibw-Forschungsbericht Nr. 139, Wien, 2008
    Schmid K., Tritscher-Archan S.

    Die kontinuierlichen Veränderungen der Arbeitswelt erfordern rechtzeitig Maßnahmen im Bereich Bildung und Qualifizierung, um ein Nachhinken des Bildungsangebotes hinter den Anforderungen der Wirtschaft zu vermeiden. Der demografische Wandel zwingt ebenfalls dazu, Überlegungen anzustellen, wie dennoch die erforderlichen Humanressourcen zur Verfügung gestellt werden können. Die Herausforderungen machen eine vorausschauende Bildungsplanung notwendig.

    Der Fachverband der Österreichischen Holzindustrie hat daher das ibw beauftragt, auf Basis einer grundlegenden Status quo Analyse der für die Holzindustrie relevanten Erstausbildung sowie vor dem Hintergrund gewonnener Erkenntnisse aus einer umfangreichen Unternehmensbefragung zu Beschäftigung und Weiterbildung Handlungsbedarfe sichtbar zu machen und Empfehlungen im Hinblick auf eine Bildungsstrategie zu formulieren, die alle Ausbildungswege in einer kohärenten Weise verbindet.

  • ibw-forschungsbericht_c141

    NQR in der Praxis

    Am Beispiel des Baubereichs

    ibw-Forschungsbericht Nr. 141, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S.

    Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2010 einen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zu entwickeln. Durch die Verknüpfung des NQR mit dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) sollen Abschlüsse leichter verständlich und damit besser vergleichbar werden.

    Begleitend zum NQR-Entwicklungsprozess hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Pilotstudie in Auftrag gegeben, im Rahmen derer die Einordnung von Qualifikationen aus dem Baubereich in das NQR-Raster erprobt werden sollte.

    Der vorliegende Endbericht fasst die Ergebnisse dieses Pilotprojektes zusammen. Ausgehend von ExpertInnendiskussionen im Rahmen von drei Workshops wurden Niveauzuordnungen für ausgewählte formal und non-formal erworbene fachrelevante Abschlüsse getroffen, eine mögliche Herangehensweise für die Einstufung von Qualifikationen in den NQR erprobt sowie Herausforderungen und Problemstellungen, die sich bei der Zuordnung gezeigt haben, thematisiert.

  • ibw-forschungsbericht_c145

    Qualifizierungsleistungen der Unternehmen in Österreich

    Unternehmensbefragung und Analyse europäischer Erhebungen

    ibw-Forschungsbericht Nr. 145, Wien, 2008
    Schneeberger A., Petanovitsch A., Nowak S.

    Zentrale Themen der Untersuchung waren die Qualifizierungsleistungen der österreichischen Unternehmen, Rekrutierungsprobleme am Arbeitsmarkt und der branchenspezifische Qualifikationsbedarf. Hierzu wurde eine Erhebung zwischen Mai und Juli 2008 durchgeführt. Rund 1.200 Unternehmen ab 10 Beschäftigten haben sich an der Befragung beteiligt. Neben der eigenen schriftlichen Betriebsbefragung wurden der CVTS-3 und andere europäische Erhebungen herangezogen.

     

    Key themes of the study were the benefits provided by Austrian companies in the form of CVET qualifica-tions to their staff as well as their recruitment problems on the labour market and sector-specific qualifi-cation needs. A relevant survey was conducted between May and July 2008. Some 1,200 companies with ten employees or more took part in the survey. Apart from the specific written company survey, CVTS-3 and other European surveys were used as the basis.

  • ibw-forschungsbericht_c140

    Soft-Skills

    Ihre Bedeutung bei der Personalauswahl, -einstellung und -entwicklung - Explorative Studie im Auftrag des AMS

    ibw-Forschungsbericht Nr. 140, Wien, 2008
    Schmid K., Hafner H.

    Die vorliegende Studie setzt sich das Ziel, die Bedeutung von Soft-Skills oder außerfachlichen Kompetenzen (beide Begriffe werden in der Studie durchwegs synonym verwendet) bei der Personalauswahl, -einstellung und -entwicklung zu analysieren. Die Ausrichtung der Studie hat einen stark explorativen Charakter, da es bislang nur spärliche empirische Daten zu diesem Thema gibt. Daher wurde ein breiter methodischer Ansatz gewählt, der sowohl qualitative als auch quantitative Forschungsansätze kombiniert.

  • ibw-forschungsbericht_c137

    Umsetzung von ECVET in der beruflichen Erstausbildung in Österreich

    ibw-Forschungsbericht Nr. 137, Wien, 2008
    Tritscher-Archan S., Luomi-Messerer K.

    Die Europäische Kommission hat mit ECVET (European Credit Transfer in Vocational Education and Training) ein Lernkreditsystem vorgeschlagen, das – ähnlich dem ECTS im Hochschulbereich – dazu beitragen soll, im Ausland erbrachte Lernleistungen transparenter zu machen, um deren Anerkennung zu erleichtern.

    In Vorbereitung auf eine mögliche Implementierung von ECVET in Österreich hat das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) eine Untersuchung in Auftrag gegeben, deren Ziel es war, die „ECVET-Tauglichkeit“ der beruflichen Erstausbildung zu überprüfen.

    Der vorliegende Endbericht analysiert die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen in der vollschulischen und dualen beruflichen Erstausbildung und identifiziert dabei sowohl „ECVET-förderliche“, als auch „ECVET-hinderliche“ Faktoren in den derzeit geltenden Bestimmungen. Aus den Ergebnissen dieser Untersuchung werden Anpassungsbedarfe aufgezeigt und Empfehlungen formuliert, welche Schritte für die Umsetzung von ECVET erforderlich wären.

  • eb02

    Weiterbildung älterer ArbeitnehmerInnen

    ibw-AMS-Studie, Wien, 2008
    Schmid K., Kailer N.

    Kernthema der Studie ist die Weiterbildung älterer ArbeitnehmerInnen in Österreich. Anhand sekundärstatistischer Auswertungen sowie eigener Primärerhebungen wird versucht ein umfassendes Bild zur Weiterbildungsbeteiligung älterer ArbeitnehmerInnen zu zeichnen. Zusätzlich werden anhand einer internationalen Maßnahmenanalyse und ExpertInnen-Interviews Optionen zu einer Steigerung der Weiterbildungsbeteiligung „älterer“ ArbeitnehmerInnen abgeleitet.

Bestellformular