Mag. Wolfgang Bliem

Wolfgang Bliem
T: +43 1 545 16 71-10

seit 2004 am ibw

Aus- und Weiterbildung, Berufstätigkeit

  • Studium der Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftsuniversität Wien
  • Lehr- und Vortragstätigkeit am WIFI, in der CA, am BBRZ Wien
  • Projekte am Österreichischen Ökologie Institut – Entwicklung von Materialien für den betriebs- und volkswirtschaftlichen Unterricht 
  • Revisionsassistent bei der Unitas-Solidaris Wirtschaftstreuhand GmbH
  • Schulbuchautor MANZ Verlag
  • Lehrtätigkeit an der Donau-Uni Krems, Pädagogischen Hochschulen und dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb)

Arbeitsschwerpunkte

  • Bildungs- und Berufsinformation
  • Arbeitsmarkt- und Qualifikationsforschung
  • Internationale Projekte

Publikationsliste

 

  • lehrberufe_in_oesterreich_2016-1

    Lehrberufe in Österreich

    Umfassende Übersicht über alle österreichischen Lehrberufe

    Infomaterial, Wien, 2017
    Bliem W.

    Diese Broschüre bietet einen Überblick über die Lehrberufe in Österreich. Alle Lehrberufe werden jeweils mit Lehrzeit, möglichen Lehrbetrieben sowie wichtigen Ausbildungsinhalten dargestellt. Die Broschüre enthält auch Informationen für Jugendliche, was sie über die Lehre wissen und bei der Berufswahl beachten sollten und weiters Informationen für Unternehmen, die erstmals Lehrlinge ausbilden wollen.

    Die Broschüre kann ab Oktober 2017 unter anderem über die Servicestelle des BMWFW (service@bmwfw.gv.at) und über die Berufsinformationszentren der Wirtschaftskammern und WIFIs bezogen werden.

  • eb029_e

    Dual Vocational Education and Training in Austria, Germany, Liechtenstein and Switzerland

    Comparative Expert Study

    ibw report, Wien, 2016
    Bliem W., Petanovitsch A., Schmid K.

    For several years, dual vocational education and training (dual VET) has attracted major international interest. Thanks to practice-oriented programmes which are relevant for the labour market, young people who have graduated from dual systems succeed particularly well in entering the world of work. Dual VET is therefore regarded as a major reason for the low youth unemployment rate in these countries.

    Where other countries want to benefit from the success factors of dual systems, it is important to obtain information about these systems and learn from them. This study aims to present the core elements of the dual systems of Germany, Liechtenstein, Austria and Switzerland, describe the things they have in common and their differences, and refer to important reference documents. This study aims to serve as a source of information and basis for discussions for institutions and people that plan and implement VET projects and programmes to find out which of these elements can be implemented in what form in other contexts.

  • eb029

    Duale Berufsbildung in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz

    Vergleichender Expertenbericht

    ibw-Bericht, Wien, 2016
    Bliem W., Petanovitsch A., Schmid K.

    Seit einigen Jahren erfährt die duale Berufsbildung zudem ein großes internationales Interesse. Dank den praxisbezogenen und arbeitsmarktrelevanten Ausbildungen gelingt Jugendlichen aus dualen Systemen der Einstieg in die Arbeitswelt besonders gut. Duale Berufsbildung wird daher als wichtiger Grund für die geringe Jugendarbeitslosigkeit in diesen Ländern betrachtet.

    Wenn die Erfolgsfaktoren der dualen Systeme für andere Länder nutzbar gemacht werden sollen, ist es wichtig, diese Systeme zu kennen und von ihnen zu lernen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Kernelemente der dualen Systeme von Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz darzustellen, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und auf wichtige Referenzen zu verweisen. Die Studie soll Institutionen und Personen, die Berufsbildungsprojekte und -programme planen und umsetzen als Informationsquelle und Grundlage für die Diskussion, welche Elemente sich in welcher Form in anderen Kontexten umsetzen lassen dienen.

  • logo_QYCGuidance

    QYCGuidance

    Qualität in der Bildungs- und Berufsberatung für Jugendliche und aktuelle Medienkompetenz

    EU-Projekt, 2016
    Bliem W.

    Im Projekt QYCGuidance wurden Materialien und Tools entwickelt, die Bildungs- und Berufsberater/innen dabei helfen, die eigene Medienkompetenz in Zusammenhang mit der Nutzung moderner Medien zur Bildungs- und Berufsberatung, zu evaluieren. Diese Tools sollen auch Ratsuchende (insbesondere Jugendliche) bei der Entwicklung von Kompetenzen zur Selbstinformation unterstützen. Konkret wurden Qualitätsindikatoren für Medienkompetenz in der Bildungs- und Berufsberatung, ein Online „Self-Assessment-Toolkit“ sowie ein Leitfaden für Berater/innen erstellt. Das Projekt wurde im Programm Erasmus+ durchgeführt und vom Bulgarischen Partner Student Computer Art Society (SCAS) koordiniert. Weiters waren Einrichtungen aus Österreich (ibw), Bulgarien, der Türkei und Litauen am Projekt beteiligt. Das ibw war im Rahmen des Projektes insbesondere für die Entwicklung eines Leitfadens verantwortlich, der Berufs- und Bildungsberater/innen darüber informiert, wie Jugendliche bestmöglich in der Nutzung moderner Medien zur Selbstinformation unterstützt werden können.

     

    http://eacea.ec.europa.eu/img/logos/erasmus_plus/eu_flag_co_funded_pos_%5Brgb%5D_right.jpg

    Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. 
    Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser;
    die Kommission haftet nicht für die
    weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

     

    The QYCGuidance project aimed to develop materials and tools that help educational counsellors and career guidance officers develop and evaluate their own media competence relating to the use of modern media for educational counselling and career guidance. They also help them support people seeking guidance (especially youths) in developing competences so they can gather information themselves. It aimed to produce concrete results in the form of quality indicators for media competence in educational counselling and career guidance, an online self-assessment toolkit for guidance officers, and a guide for guidance officers. The project was implemented as part of the Erasmus+ programme and coordinated by the Bulgarian partner Student Computer Art Society (SCAS). Additonally other partners from Austria (ibw) Bulgaria, Turkey and Lithuania were involved in the project too. In this project, ibw was responsible especially for developing a guide that informs guidance officers how young people can be best supported in the use of modern media to gather information themselves.

     

    http://eacea.ec.europa.eu/img/logos/erasmus_plus/eu_flag_co_funded_pos_%5Brgb%5D_right.jpg

    The European Commission support for the production of this publication does not constitute an 
    endorsement of the contents which reflects the views only of the authors,
    and the Commission
    cannot be held responsible for any use which may be made of the
    information contained therein.


    Kontakt/Contact: Wolfgang Bliem

    Projektzeitraum/Project duration: 2014 - 2016

  • berufswahlbegl

    Berufswahl begleiten

    Berufsinformationsbroschüre für Eltern

    Infomaterial, Wien, 2015
    Bliem W.

    Im Mittelpunkt der Broschüre stehen die Entscheidungsfindung der Jugendlichen und die besondere Rolle der Erwachsenen im Prozess der Berufswahl. Die Eltern-Kind-Beziehung wird dabei ebenso thematisiert wie die Zukunftschancen und Trends in der Berufswelt, die österreichische Berufs- und Bildungslandschaft, die Lehrlingsausbildung, die Bewerbung sowie das Thema Mädchen und Berufswahl.

     

    Bestellung: bliem@ibw.at

  • ibw-forschungsbericht_c177

    Erfolgsfaktoren der dualen Ausbildung

    Transfermöglichkeiten

    ibw-Forschungsbericht Nr. 177, Wien, 2014
    Bliem W., Schmid K., Petanovitsch A.

    Die duale Berufsbildung rückt angesichts hoher Jugendarbeitslosigkeit in vielen Ländern in den Mittelpunkt des Interesses und steht weit oben auf der EU-Agenda. Der Ansatz, bestehende Systeme wie etwa die Österreichs, Deutschlands oder der Schweiz zu kopieren, scheint dabei aber wenig erfolgversprechend. Zu unterschiedlich sind die Bildungssysteme, institutionellen Rahmenbedingungen und Traditionen in den möglichen Zielländern.

    Die Studie identifiziert sieben Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche und nachhaltige Etablierung einer dualen Berufsbildung. Sie legt damit das Fundament für Know-how-Transferprozesse – die konkrete Ausgestaltung dualer Berufsbildung muss dann im Rahmen der jeweiligen nationalen politischen, institutionellen und strukturellen Gegebenheiten erfolgen.

  • ibobb_recherche_2014_neu

    ibobb – Recherche vorhandener Materialien in der Bildungs- und Berufsberatung

    Arbeitsmaterialien, Informationsbroschüren, Spiele, Webseiten und Datenbanken, Filme usw.

    Infomaterial, Wien, 2014
    Bliem W., Van den Nest E.

    Im Rahmen des EU-Projektes „IBOBB: Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf: Konzepte, Praxis, Herausforderungen“ hat das ibw im Auftrag des BMUKK Informations- und Arbeitsmaterialien in der Bildungs- und Berufsberatung recherchiert. Der Bericht fasst die Ergebnisse überblicksweise zusammen. In einer Excel-Tabelle werden alle Details (Arbeitsmaterialien, Informationsbroschüren, Spiele, Webseiten und Datenbanken, Filme usw.) sortierbar dargestellt.

    Diese Publikation ist nur als Download abrufbar.

  • apprenticeship_article_lehrlingsprogramme2014_DE-1

    Lehrlingsprogramme und andere arbeitsplatzbezogene Ausbildungen in Österreich

    Artikel im Rahmen von ReferNet

    Artikel, Wien, 2014
    Bliem W., Dornmayr H., Mayr T., Tritscher-Archan S., Wallner J.

    Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Artikeln, die innerhalb des Referenznetzwerkes (ReferNet) von
    Cedefop erstellt werden. Die Informationen dieser Artikel ergänzen die Berichte über die Berufsbildungssysteme, die online verfügbar sind: http://www.cedefop.europa.eu/EN/Information-services/vetin-europe-country-reports.aspx.

    Die Meinungen in diesem Artikel geben nicht notwendigerweise die Meinungen von Cedefop bzw. des
    BMBF wieder.

    Die Erstellung dieses Artikels wurde von der Europäischen Gemeinschaft und dem österreichischen
    Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) kofinanziert.

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